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Friedberg Immer im Dienst

Die Leitstelle des Wetteraukreises hat 2017 knapp 40 000 Einsätze koordiniert.

Rund 206 000 Anrufe haben die 16 Mitarbeiter der Wetterauer Rettungsleitstelle in Friedberg im vergangenen Jahr entgegengenommen und knapp 40 000 Rettungseinsätze koordiniert. Das teilte der Kreis am Dienstag mit. Anlass war der Besuch, den der Erste Kreisbeigeordnete Jan Weckler (CDU) dem Team am Neujahrstag abstattete.

Das seien rund 1000 Einsätze mehr als im Vorjahr gewesen, heißt es in der Mitteilung. Darunter sei 6800 Mal der Notarzt gerufen worden. Auch die Feuerwehr werde über die Leitstelle alarmiert. Insgesamt gab es rund 1100 Brandeinsätze und etwa ebenso viele Hilfeleistungseinsätze, zu Beispiel nach Verkehrsunfällen.

Mit rund 90 Rettungsdienst- und zwölf Feuerwehreinsätzen, die koordiniert werden mussten, sei die Silvesternacht für die Leitstelle relativ ruhig gewesen, heißt es. „Die Leitstelle Wetterau ist immer im Dienst – und gerade dann, wenn andere feiern oder es sich gutgehen lassen“, sagte Weckler und dankte dem Team, allen Rettungs- und Feuerwehrkräften sowie den Polizeibeamten.

Die Leitstelle im siebten Obergeschoss des Verwaltungsgebäudes am Friedberger Europaplatz sei rund um die Uhr mit mindestens zwei Mitarbeitern besetzt. Weckler: „Mich beeindruckt, mit welcher Sicherheit sie die schwierige Aufgabe meistern, die richtigen Schlüsse aus den Anrufen zu ziehen, denn häufig sind die Anrufer ja aufgeregt, weil es stets um einen Notfall geht.“ jo

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