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Bad Vilbel Verkehr entschleunigen

Die CDU- und FDP-Fraktionen fordern eine Tempo-30-Zone für die Straßen Am Sportfeld, Huizener Straße und Niddablick.

Die Straßenverkehrsbehörde soll für die Straßen Am Sportfeld, Huizener Straße und Niddablick eine Tempo-30-Zone gemäß Paragraf 45, Absatz 1c, der Straßenverkehrsordnung anordnen. Das fordern die CDU- und FDP-Fraktionen in einem gemeinsamen Antrag für die Stadtparlamentssitzung am 4. September.

Die Beschilderung soll zwischen der Saalburgstraße und dem Riedweg erfolgen. Hintergrund seien die freiwilligen Feuerwehrleute, die ungehindert zum Stützpunkt kommen müssten, heißt es in der Begründung. Eine Rechts-vor-links-Regelung hier wäre für die Feuerwehr hinderlich.

Insgesamt sollen somit die im Betreff genannten Straßen in eine Tempo-30-Zone umgewandelt werden. Weiterhin sollen dort zwei Tempo-30-Markierungen zur Verdeutlichung und Erinnerung als Piktogramms auf die Straße.

Die meisten Wohngebiete Bad Vilbels seien inzwischen Tempo-30-Zonen. Eine Ausnahme sei die Huizener Straße. Dort sei zwar auch Tempo 30 angeordnet, jedoch nicht als Zone. Durch die Umwandlung in eine Zone könnte man entlang der Huizener Straße den Schilderwald der wiederkehrenden Tempo-30-Schilder lichten, und von den Bodenmarkierungen versprechen sich Union und Liberale mehr Aufmerksamkeit. Außerdem gelte in einer 30-er-Zone rechts vor links, was den Verkehr entschleunigen könnte.

Das Stadtparlament tagt am Dienstag, 4. September, 18 Uhr, im Saal des Kultur- und Sportforums.

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