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Bad Vilbel Steg im rechten Licht

Förderverein der Burgfestspiele spendiert dem Mühlensteg über die Nidda zwischen der Wasserburg und der Alten Mühle Beleuchtung mit Konzept.

Foto: (Extern)

Dank Förderverein der Burgfestspiele strahlt der Mühlensteg über die Nidda zwischen der Wasserburg und der Alten Mühle nun in neuem Licht. Das teilen die Burgfestspiele mit.

Die Beziehung zwischen der Wasserburg und der Alten Mühle als „Kulturhochburgen“ der Stadt sei sehr intensiv, heißt es in der Mitteilung zu dem neuen Beleuchtungskonzept. Die vor wenigen Jahren renovierte Holzbrücke werde von den Kulturschaffenden und den Besuchern zwischen Alter Mühle, Stadthaus, Kartenbüro und Burg hoch frequentiert. Doch die Beleuchtung habe noch Wünsche offen gelassen.

Dem sei nun mit ausgeklügelter Verteilung sowie dem Austausch der Leuchtmittel auf LED entsprochen worden. Nicht nur, dass damit die Ausleuchtung für alle Fußgänger, nicht nur für die Besucherinnen und Besucher nach den Vorstellungen wesentlich verbessert wurde, nun sei das Brückenbauwerk aus der Ferne besser wahrnehmbar gemacht worden. Der Förderverein habe damit nach dem Stadthaus und der erneuerten Beleuchtung rund um den Wassergraben einen weiteren Punkt seines Gesamtbeleuchtungskonzepts abgehakt, heißt es. Als Bindeglied zwischen Mühle und Burg und als Teil des Festspielgeländes sei der Steg nun ins rechte Licht gerückt.

Ohne den Förderverein sei diese ästhetische Verbesserung nicht möglich gewesen. „Das Licht und die Ausleuchtung sind gelungen“, sind sich Intendant Claus-Günther Kunzmann und Vereinsvorsitzender Michael Döricht einig. jo

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