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Offenbach Weltoffene Synagoge

Am 13. September gibt es einen Vortrag über das ehemalige Gebetshaus an der Goethestraße. Der Titel der Veranstaltung lautet: „Die Synagoge an der Offenbacher Goethestraße. Weltoffen, humanistisch und deutsch“.

Die Geschichte der ehemaligen Offenbacher Synagoge, die 1916 geweiht wurde und seit Kriegsende als Theater- und Veranstaltungsort (Capitol-Theater) dient, ist Thema eines „Bildervortrages und musikalischen Zeitbildes“ am Mittwoch, 13. September, um 19 Uhr. Der Titel der Veranstaltung lautet: „Die Synagoge an der Offenbacher Goethestraße. Weltoffen, humanistisch und deutsch“.

Der Vorsitzende der Max Dienemann/Salomon Formstecher Gesellschaft spricht über die bauhistorische und gesellschaftliche Bedeutung der Synagoge, und der Leiter des Klingspor-Museums über Aspekte der künstlerischen Intention von Ulrich Wagner. Dieser Künstler zeigt in seinem Werk „Schwarzlicht“ den Grundriss der Offenbacher Synagoge, den er mit dem Wegraster des Konzentrationslagers Buchenwald überblendet. Spenden, um das Kunstwerk für die Stadt zu erwerben, sind erwünscht.

Karten gibt es für zehn Euro plus Vorverkaufsgebühr im OF-Infocenter, Salzgässchen 1, und im Klingspor-Museum, Herrnstraße 80.

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