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Offenbach Den Masterplan hinterfragen

Der „Masterplan 2030“ wird von der Lokalpolitik gepriesen. Doch es gibt auch Kritik daran. Verschiedene Offenbacher Initiativen laden zu einem Vernetzungstreffen.

Der „Masterplan 2030“ für die Offenbacher Stadtentwicklung wird seitens der Lokalpolitik zumeist gepriesen, weil das Planungswerk Perspektiven aufzeigt, wie sich die Stadt in den kommenden Jahren entwickeln kann – und weil sich die Planenden auch danach richten.

Doch es gibt auch Kritik daran. Unter der Fragestellung „Wer plant die Planung?“ – angelehnt an den Soziologen Lucius Burckhardt – laden nun verschiedene Offenbacher Initiativen zum Vernetzungstreffen in die Akademie für interdisziplinäre Prozesse (afip) am Goetheplatz. Los geht es am Freitag, 7. September, 18.30 Uhr. Die Stadtforscherinnen Katharina Böttger und Lene Benz moderieren die im Rahmen des Performance-Festivals „Implantieren 2018“ ins Leben gerufene Veranstaltung. Mit an Bord sind die Initiativen „Multiversum“, „HBFOF“ und „Stadtbiotop Offenbach“. Der Eintritt ist frei. Mehr Informationen zum Festival und zu den einzelnen Programmpunkten gibt es im Internet auf der Seite id.frankfurt.com/
implantieren-2018. Der Eintritt ist frei. fab

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