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Hattersheim Schindling kandidiert gegen Köster

Die CDU schickt den 46-jährigen Klaus Schindling in das Rennen um das Bürgermeisteramt. Die Wahl wird vermutlich zusammen mit der Kommunalwahl im März 2016 stattfinden.

Mit einem Augenzwinkern und viel Humor will er seinen Wahlkampf bestreiten. Eine Schlammschlacht mit Gegenkandidaten zu führen, das liegt Klaus Schindling nicht. Die CDU schickt den 46-Jährigen früh in das Rennen um das Bürgermeisteramt. Die Wahl wird vermutlich zusammen mit der Kommunalwahl im März 2016 stattfinden. Im Oktober dieses Jahres soll die CDU-Mitgliederversammlung die Kandidatur absegnen.

Schindling, der seit 2005 für die CDU Stadtverordneter in Hattersheim ist, lebt mit seiner Frau sowie Sohn und Tochter in Okriftel. Er ist geschäftsführender Gesellschafter der Rhein-Main-Entsorgungsservice GmbH Frankfurt. Als solcher ist er sich sicher, Perspektiven aus der Privatwirtschaft in den „Sanierungsjob Stadt Hattersheim“ einbringen zu können, etwa bei Betriebswirtschaft und Personalführung. Hinsichtlich der Personalkosten könnte Schindling sich vorstellen, die eine oder andere Stelle in der Verwaltung sozialverträglich einzusparen: „Wir müssen Wege finden, wie wir den Haushalt konsolidieren, ohne uns das Geld immer beim Bürger zu holen.“ Die letzte Erhöhung der Grundsteuer hält Schindling für falsch.

Ein „offenes Rathaus“, eine gute Förderung der Vereine“ und eine offensivere Wirtschaftsförderung“ sind weitere Schwerpunkte. Die marode Stadthalle will der CDU-Politiker auf die städtische Tochter Hawobau übertragen lassen. Schindling, der sich als einen „geselligen Menschen“ beschreibt, der auch zur Selbstkritik fähig ist“, ist Mitglied im Elferrat des CCM Mainperle Okriftel.

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