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Main-Kinzig Kulturpreis steht fest

Die Jury hat gewählt: Der Kulturförderpreis des Main-Kinzig-Kreises geht an den Musiker Peter Back aus Linsengericht und die Künstlerin Merja Herzog-Hellstén aus Hanau.

Der Kulturförderpreis des Main-Kinzig-Kreises geht in diesem Jahr an den Musiker Peter Back aus Linsengericht und die Künstlerin Merja Herzog-Hellstén aus Hanau. Am Mittwoch, 2. November, ab 19 Uhr soll er im Main-Kinzig-Forum vergeben werden.

Den Förderpreis erhält der junge Komponist Philipp Christoph Mayer aus Gelnhausen, ein Sonderpreis geht an den Kleinkunstkreis Märzwind aus Wächtersbach. Insgesamt 18 Vorschläge hatten die Mitglieder der neu zusammengestellten Kulturpreis-Jury auszuwerten, teilt der Main-Kinzig-Kreis mit.
„Auch für die bevorstehende 40. Verleihung des Kulturpreises konnten wir herausragende Persönlichkeiten und Institutionen nominieren“, so Jury-Vorsitzender Heinz Schilling.

Back, Produzent, Komponist, Arrangeur und Pädagoge, habe es am Saxofon zu vollkommener Meisterschaft gebracht und sei überregional gefragter Solist, heißt es. Er gründete mehrere Ensembles, darunter das HR-Jazzensemble, das Main-Kinzig-Jazz-Quartett und die Bigband 17m. Die im finnischen Lohja geborene und in Hanau freischaffende Künstlerin Merja Herzog-Hellstén ist seit vielen Jahren als Bildhauerin tätig und konnte bei Ausstellungen unter anderem in Deutschland, Frankreich, USA, Senegal und Südkorea ihre Werke präsentieren. Sie ist mehrfach international ausgezeichnet.

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