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Hanau Quälen für die Liebe

Das Märchen „Prinzessin auf der Erbse“ feiert als Theateraufführung mit Gesang Premiere bei den Grimm-Festspielen.

Foto: (Extern)

Da leidet frau die ganze Nacht hindurch Höllenqualen, und dann zeigt sich am nächsten Tag, wie klein und nichtig der Grund dafür war. Eine einzige grüne, vermutlich ungekochte Erbse macht es der angeblichen Prinzessin unmöglich, in den Schönheitsschlaf zu finden. Aber wie meistens im Märchen, nimmt die Qual ein gutes Ende.

Erstmals steht das Märchen „Die Prinzessin auf der Erbse“ auf dem Spielplan der Brüder-Grimm-Festspiele. Geschrieben von dem dänischen Schriftsteller Hans Christian Andersen, taucht es bei den Grimm-Brüdern unter dem Titel „Die Erbsenprobe“ in der fünften Auflage ihrer Kinder- und Hausmärchen auf. Premiere feiert es in der Bearbeitung von Jan Radermacher als buntes Schauspiel mit Musik und Humor am Samstag, 2. Juni.

Die Hauptrolle hat Johanna Haas, die dem Publikum bereits als taffe Prinzessin Max aus dem Märchen „Der Teufel mit den drei goldenen Haaren“ bekannt ist. Und die abenteuerlustige, phantasievolle Königstochter hat in Radermachers Version Konkurrenz: Auch Florentine und Röschen van Dussel – Carolin Sophie Göbel und Marina Lötschert – buhlen um die Gunst des schmucken Königssohns. Der trägt den klangvollen Namen Prinz Paul von Pisumien und wird von Lukas Haiser gespielt.

Die Musik für das diesjährige Familienstück hat Markus Syperek geschrieben.

Karten für die Premiere am 2. Juni gibt es für 13, 15 und 18 Euro auf festspiele.hanau.de oder unter Telefon 0 69 / 134 04 00. Los geht es um 19.30 Uhr im Amphitheater Hanau, Landstraße. bil

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