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Hanau Ideen für Gaul-Denkmal

Fünf Entwürfe setzen sich im Wettbewerb durch, nun sollen diese Künstler Modelle anfertigen. Anlässlich des 150. Geburtstags des Bildhauers soll ihm im kommenden Jahr in Großauheim das Denkmal gesetzt werden.

Von insgesamt 62 Vorschlägen für das geplante August-Gaul-Denkmal in Großauheim haben sich die Entwürfe von Jens Engelhardt (Mittelbuchen), Martin Konietschke (Dieburg), Matthias Kohn (Aachen) und Franziska Peter (Berlin) für die zweite Stufe des Wettbewerbs durchgesetzt, teilt die Stadt mit.

Eine weitere Idee von Michael Otto aus Berlin halte die Jury für einen geplanten Gaul-Pfad durch die Heimatstadt des Bildhauers geeignet. Die fünf Künstlerinnen und Künstler seien nun aufgefordert, als nächsten Schritt ein Modell ihres gezeichneten Entwurfs herzustellen, das dann Basis der endgültigen Entscheidung im Oktober sein werde.

Anlässlich des 150. Geburtstags des Künstlers und gebürtigen Hanauers im kommenden Jahr soll ihm das Denkmal gesetzt werden. Von den 62 Entwürfen seien acht aus dem Ausland und zwölf aus der Region gekommen.

„Mit einer solch großen Resonanz auf unsere Ausschreibung haben wir nicht gerechnet“, freut sich Oberbürgermeister Claus Kaminsky (SPD) in der Mitteilung. Die Modelle, die bis zum 15. Oktober fertiggestellt sein müssen, werden nach der Jury Ende Oktober im Ortsbeirat vorgestellt.

Der formelle Beschluss der Auswahl erfolgt schließlich durch den Magistrat. Die vier Modelle für das Denkmal werden zudem in einer kleinen Präsentation im Museum Großauheim der Öffentlichkeit vorgestellt.

Im Oktober 2019 soll das Denkmal dann feierlich enthüllt werden. jo

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