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Gesellschaft für Naturschutz und Auenentwicklung Stiftung geplant

Naturschutzverein will mehr Sicherheit, GNA sucht nun nach Zustiftern.

20.03.2012 23:24

Die Gesellschaft für Naturschutz und Auenentwicklung (GNA) will eine Stiftung gründen. Diese soll den Namen „Mensch und Natur“ tragen und Artenschutzprojekte des Vereins unterstützen. Nach Auskunft von Vorstandsmitglied Susanne Hufmann ist die Gründung „ein langwieriges Vorhaben“. Die GNA sucht nun nach Zustiftern.

„Eine hauseigene Stiftung gibt uns größere Sicherheit“, begründet Hufmann die Entscheidung. Da Naturschutzprojekte sehr langwierig seien, würde es oft passieren, dass mitten im Planungsprozess ein Finanzier abspränge. Ein weiteres Problem sei, dass eher unpopuläre Vorhaben nur schwer Förderer fänden. Die regelmäßigen Erträge eines Stiftungskapitals würden hier Abhilfe schaffen. Diese könnten der GNA auch dabei helfen, ihre Unternehmungen nachhaltiger zu gestalten. „Bisher fehlt uns oft das Geld für Monitoring und Dokumentation“, sagt Hufmann.

Zur Zeit betreibt der Verein im Main-Kinzig-Kreis verschiedene Projekte zur Renaturierung von Gewässer und zum Schutz von bedrohten Tierarten. (prce.)

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