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Gelnhausen Gerichtsvollzieher mit Kopfschuss verletzt

In Gelnhausen hat ein 69-Jähriger einen 51-Jährigen Gerichtsvollzieher mit einem Kopfschuss schwer verletzt. Anschließend erschoss er sich selbst.

14.03.2016 13:08
Polizei im Einsatz (Symbolbild). Foto: dpa

Bei einem Hausbesuch in Gelnhausen (Main-Kinzig-Kreis) ist ein Gerichtsvollzieher (51) am Montag von einem Bewohner (69) mit einem Kopfschuss schwer verletzt worden. Der Hausbewohner soll nach dem Schuss auf den Beamten die Waffe gegen sich selbst gerichtet und sich umgebracht haben, wie Medien berichteten. Für diesen Ablauf gab es aber von der Polizei keine Bestätigung. Der Hausbewohner wurde laut Polizei mit einer tödlichen Wunde am Kopf im Haus gefunden. Der Gerichtsvollzieher sei dienstlich unterwegs gewesen und nach dem Angriff mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus nach Frankfurt geflogen worden, sagte ein Polizeisprecher.

Zu den näheren Umständen der Tat, zu Ablauf und möglichem Motiv machte die Polizei auf Anfrage keine weiteren Angaben. Der Tatort ist ein Fachwerkhaus im Zentrum von Gelnhausen. Nach der Tat war eine Blutlache vor der Tür des Einfamilienhauses zu sehen. Wie viele Schüsse am Morgen gegen 9.30 Uhr mit was für ein Waffe in welchem zeitlichen Abstand gefallen sind - dazu machten Polizei und Staatsanwaltschaft in ihrer knappen Mitteilung keine Angaben. (dpa)

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