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Rodgau Schule erweitert

Der Neubau an der Schule am Bürgerhaus ist fertiggestellt worden. Der Kreis hat 1,3 Millionen Euro aus dem Kommunalen Investitionsprogramm in den Ausbau investiert, um weitere Betreuungsplätze zu schaffen.

Der Neubau an der Schule am Bürgerhaus in Nieder-Roden ist nach zwölf Monaten Bauzeit fertiggestellt worden. Gestern wurde er nun offiziell eröffnet. Damit ist die Nachunterrichtsbetreuung von Kindern ausgebaut worden: In dem Ergänzungsbau sollen auf 400 Quadratmetern bis zu 140 Kinder – jeweils eine Hälfte bis 15 und die andere bis 17 Uhr – betreut werden, so die Stadt in einer Pressemitteilung.

Weil es im Kreis Offenbach immer mehr Schüler, aber trotzdem nicht mehr Platz gibt, hatten Bund und Land Zuschüsse aus dem Kommunalen Investitionsprogramm zugesichert. Die Stadt Rodgau baute mit ihrem Anteil aus dem KIP – 1,3 Millionen Euro – die Erweiterung der Schule am Bürgerhaus.

Das Gebäude steht im Südosten zwischen dem bestehenden dreigeschossigen Schulgebäude (Schusterbau) und der Straße. Gebaut wurde es als nicht unterkellertes, eingeschossiges Gebäude mit flachem Dach. Das Fundament der neuen Betreuungseinrichtung ist besonders dick. Dadurch könne das Haus perspektivisch bei Bedarf problemlos auf drei Geschosse aufgestockt werden, erklärte Architekt Egbert Jarczyk aus Darmstadt bei der Planung.

Um eine möglichst kurze Anbindung an die bereits bestehenden Betreuungsräume im benachbarten Schulgebäude zu erreichen, befindet sich der barrierefreie Hauptzugang des neuen Gebäudes auf der Westseite. Von dem Neubau aus kann der Schulhof als Terrasse genutzt werden.

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