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Neu-Isenburg Mit Sport integrieren

Föderprogramm für Flüchtlinge. Mittels Sportangeboten soll die Integration von Flüchtlingen erleichtert werden. Die Stadt erhält dabei eine finanzielle Förderung durch das Land.

Neu-Isenburg ist in das Landesförderprogramm „Sport und Flüchtlinge“ aufgenommen worden. Durch das Projekt soll Flüchtlingen mittels Sportangeboten die Integration erleichtert werden, wie die Stadt mitteilt. Die Stadt erhält dabei eine finanzielle Förderung durch das Land. Zur genauen Höhe gibt es noch keine Angaben, diese richtet sich nach der Anzahl der in der Stadt untergebrachten Flüchtlinge.

Als ehrenamtliche „Sportcoaches“, also Ansprechpartner für die Flüchtlinge in den Vereinen, haben sich Benjamin Friedrich und Gerhard Gräber schulen lassen. Friedrich hat bereits mehrere Sportaktionstage mit der Badmintonabteilung des TV 1861 organisiert, rund 80 Flüchtlinge nahmen daran jeweils teil. Gräber ist Integrationsbeauftragter des Schützenvereins und sogenannter Job-fit-Lotse.

Die Sportcoaches sollen helfen, dauerhafte Strukturen für Sportangebote zu schaffen und den Abwechslung in den Alltag der Flüchtlinge zu bringen. Durch weitere ehrenamtliche Helfer konnte am Sonntag ein weiterer Sportaktionstag angeboten werden, der nächste Termin ist am 26. März.

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