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Mörfelden-Walldorf Neue Rohrtechnik

Die Frank GmbH und die TU Darmstadt haben ein gemeinsames Forschungsprojekt: Rohre mit besonders großem Durchmesser, bei deren Produktion nun weniger Material verbraucht wird.

Wissenschaftsminister Boris Rhein blickt durch eines der neuen Rohre. Foto: (Extern)

Um sie herzustellen, sind 20 Prozent weniger Material nötig als mit der herkömmlichen Technologie. Die Rede ist von den neuen sogenannten Großwickelrohren, die bei der Frank GmbH in Mörfelden-Walldorf entwickelt werden. Zusammengebaut werden die Rohre mit besonders großem Durchmesser beim Tochterunternehmen Frank Kunststofftechnik in Wölfersheim (Wetterau).

In einem gemeinsamen Forschungs- und Entwicklungsprojekt mit der TU Darmstadt haben die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Mörfelden-Walldorf die neue Technik entwickelt, die außerdem thermisch besser isolieren als ihre Vorgängerprodukte. Die Rohre brauchen besonders dicke Wände, damit sie einem hohen Innendruck standhalten können. Der Aufbau der Wände wurde verändert und gedämmte Systeme erforscht, die bei thermischen Anwendungen erheblich Energie einsparen.

Das Projekt wurde über das hessische Forschungsförderprogramm Loewe mit rund 310 000 Euro gefördert. Wissenschaftsminister Boris Rhein (CDU) besuchte kürzlich den Produktionsstandort in der Wetterau in Wölfersheim. pz

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