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TU Darmstadt Schub für Forschung zur Energie

Der Bund fördert drei Projekte der TU Darmstadt. „Mit diesem großartigen Erfolg zeigt die TU Darmstadt einmal mehr, dass sie intensiv und aktiv daran mitwirkt, die Energiewende erfolgreich umzusetzen“, sagte TU-Präsident Hans Jürgen Prömel.

10.04.2016 22:51

Die Technische Universität (TU) Darmstadt ist an drei der vier zur Förderung ausgewählten „Kopernikus-Projekte für die Energiewende“ beteiligt. In einem der Projekte übernimmt sie die Leitung. Das Bundesforschungsministerium stattet jedes Kopernikus-Projekt in der ersten Förderphase bis 2018 mit zehn Millionen Euro pro Jahr aus. Die Gesamtlaufzeit der Projekte beträgt zehn Jahre.

Im Themenfeld Industrieprozesse ging der Zuschlag an das Projekt „SynErgie“ unter der Leitung von Professor Eberhard Abele, Fachbereich Maschinenbau. Die TU führt hier ein Konsortium von 83 Partnern an. Mit dem Projekt soll branchenübergreifend demonstriert werden, wie energieintensive Produktionsprozesse an eine schwankende Energieversorgung angepasst werden können.

Im Themenfeld Systemintegration fungiert TU-Professorin Michèle Knodt als Mitglied des Direktoriums des von Professor Ortwin Renn vom Institute for Advanced Sustainability Studies Potsdam geleiteten Projekts „ENavi“ mit 64 Partnern. „ENavi“ betrachtet die Energiewende als einen gesamtgesellschaftlichen Veränderungsprozess. TU-Professorin Jutta Hanson erbringt einen Beitrag im Themenfeld Neue Netzstrukturen. Sie ist eine von 21 Partnern im Projekt „Ensure“ mit der Fragestellung, wie durch eine Kombination von dezentral und zentral erzeugtem Strom die Kosten für den Netzumbau verringert werden können.

„Mit diesem großartigen Erfolg zeigt die TU Darmstadt einmal mehr, dass sie intensiv und aktiv daran mitwirkt, die Energiewende erfolgreich umzusetzen“, sagte TU-Präsident Hans Jürgen Prömel. (ryp)

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