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Philosophische Pause

Wozu die Bänke auf dem Kantplatz gut sindEin kleines Sonnenpäuschen im Schatten des großen Immanuel Kant. Bei der Neugestaltung des Platzes stand der Wunsch der Anwohner nach mehr Sitzgelegenheiten ganz oben auf der Liste.

12.02.2009 00:02
Ein philosophisches Päuschen im Sonnenschein. Foto: Diana Djeddi/FR

Ein kleines Sonnenpäuschen im Schatten des großen Immanuel Kant. Der Philosoph ist nicht nur Namensgeber des Kantplatzes im Martinsviertel. Seine Silhouette und Texte aus seinem Werk zieren auch die Sitzmöbel, die auf dem Plätzchen unweit der historischen Unigebäude stehen.

Bei den Planungen zur Neugestaltung des Platzes stand der Wunsch der Bürger und Anwohner nach mehr Sitzgelegenheiten ganz oben auf der Liste. Stadt, Bezirksverein Martinsviertel und Riegerplatzinitiative wählten die Darmstädter Objekt-Designer Stefan Beuttler und Klaus Müller für die Gestaltung aus. Sie entwarfen die silberglänzenden Skulpturen des Denkers samt Sitzwürfeln. Und auf diesen akademischen Würden lässt sich vor allem bei schönem Wetter gut ruhen.

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