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Nationalsozialismus
Zweiter Weltkrieg

„Anschluss“ Österreichs Österreicher verehrten Hitler „fast hysterisch“

Der „Anschluss“ Österreichs war eine wichtige Etappe der Nazis auf dem Weg in den Krieg. Er war leichter, als Hitler erwartet hatte. Das Ausland schwieg und viele Österreicher lebten ihren Judenhass aus.

07.03.2018 13:22 Kommentieren
Menschenkette in Dresden
Zweiter Weltkrieg

Dresden „Die Erinnerungskultur wird trügerischer“

Anlässlich des Jahrestags der Zerstörung Dresdens zeigt eine Studie, wie stark sich öffentliches Gedenken ändert.

Auschwitz-Birkenau
Zweiter Weltkrieg

Auschwitz-Überlebende „Ich bin zum Leben verurteilt“

Anna Nussbächer ist Jüdin. Mit 14 Jahren wurde sie deportiert. Bis heute fällt es ihr schwer, über die Zeit im Konzentrationslager zu reden. Eine Begegnung.

Kampf um Stalingrad
Zweiter Weltkrieg

Schlacht von Stalingrad „Wir waren Soldaten, keine Politiker“

Karl-Hans Mayer hat als Wehrmachtssoldat an der Ostfront gekämpft. Ein Zufall rettete ihn vor dem Tod im Kessel von Stalingrad.

Zweiter Weltkrieg

Zweiter Weltkrieg Entschädigung für Kriegsgefangene

Siebzig Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs gibt die Union ihren Widerstand gegen Entschädigungen an sowjetische Kriegsgefangene auf. 4000 Überlebende sollen eine symbolische Summe von je 2500 Euro erhalten.

Zweiter Weltkrieg

8. Mai 1945 Deutschland kapituliert

Warum feiern Deutschland und andere europäische Staaten am 8. Mai, Russland einen Tag später am 9. Mai das Ende des Zweiten Weltkriegs sowie den Sieg über das NS-Regime? Die formale Antwort lautet: Es gab zwei Akte der Kapitulation – einer spielte in Reims, der andere in Berlin-Karlshorst.

Zweiter Weltkrieg

8. Mai 1945 Streit über Gedenken in Frankfurt

Eine Mehrheit im Frankfurter Stadtparlament beschließt eine Resolution zum Tag der Befreiung am 8. Mai. Die Linke kritisiert den Text, der nicht explizit vom "Tag der Befreiung" spricht.

Zweiter Weltkrieg

8. Mai Ein besonderes Datum

Der 8. Mai ist mit der Erinnerung an das Ende des Zweiten Weltkrieges verbunden – zu Recht. Denn jede Generation eignet sich die Themen Faschismus und Krieg neu an.

Zweiter Weltkrieg

70 Jahre Kriegsende An den Lippen Hitlers hängend

Die Protokolle aus dem Führerbunker waren Dokumente der Mitwisser. Sie gingen umfangreich in die Nürnberger Prozesse ein als Beweise für die verbrecherische Kriegsführung NS-Deutschlands.

28.04.2015 18:16 Kommentieren
Zweiter Weltkrieg

28. April 1945 Der Duce ist tot

Am Morgen kommt der Befehl aus Mailand. Irgendwer hat entschieden, vielleicht das dortige CLNAI (Komitee der nationalen Befreiung), vielleicht die Sozialisten, die finden, Benito Mussolini gehöre „abgeknallt wie ein räudiger Köter“, vielleicht die Kommunisten, die keine Begründung für seinen Tod brauchen. Egal auch, dass die Alliierten den Duce lebend haben wollen.

Mediathek Politik

Nahles mit 66 Prozent zur SPD-Chefin gewählt

Nahles: "Man kann eine Partei in der Regierung erneuern"

22.04.2018 14:02

Kandidatin für SPD-Parteivorsitz: Simone Lange

22.04.2018 13:01

Barbara Bush in Texas beigesetzt

22.04.2018 10:10

SPD bereitet sich auf Parteitag vor

22.04.2018 10:10

USA: Tausende demonstrieren am Columbine-Jahrestag gegen Waffengewalt

21.04.2018 12:12

Nordkorea verkündet Stopp von Atom- und Raketentests

21.04.2018 10:10

Plünderungen und Krawalle in Südafrika

20.04.2018 14:02

Proteste in Nicaragua münden in Gewalt

20.04.2018 12:12
Meinung

Andrea Nahles will die SPD als Kraft des Fortschritts profilieren. Wie das geht, wenn man mit CDU und CSU koaliert, muss sie erst noch erklären. Ein Kommentar.

Meinung

Dr. Hontschiks Diagnose Kriminelle Krankenkassen

Der Morbi-RSA: Ein absurder Ansatzpunkt für Betrügereien.

Meinung

Kopftuch und Kippa Jede Form von Rassismus ist zu verurteilen

Der antisemitische Angriff in Berlin löst zu Recht Entsetzen aus. Aber warum wird antimuslimischem Rassismus eigentlich nicht die gleiche Aufmerksamkeit zuteil? Ein Kommentar.

Meinung

AfD im Römer Mit rassistischer Hetze gegen Frauenförderung

Die AfD will zahlreichen Frauenprojekten die Zuschüsse streichen und begründet das mit Gewalt durch „Südländer“. Das ist schlicht perfide. Ein Kommentar.

Rechtsextremismus
Veranstaltungen gegen Neonazi-Festival

Neonazi-Festival Ostritz hat sich gewehrt

Die ostsächsische Stadt Ostritz setzt ein deutliches Zeichen gegen ein internationales Treffen von Neonazis. Die befürchtete Gewalt bleibt aus.

Neonazi-Festival im ostsaechsischen Ostritz

Nazi-Festival in Ostritz Flanierende Neonazis mit Bierflaschen

1. Update Die Polizei verzeichnet im Zuge des Nazi-Festivals in Ostritz keine großen Zwischenfälle. Beobachtern zufolge greift das Alkoholverbot nur bedingt.

Ostritz

Nazi-Feier Zittern und Bangen in Ostritz

Das Städtchen in Sachsen wird am Wochenende zum Nazi-Treffpunkt.

Flucht, Zuwanderung
Union

Asylbewerber Horst Seehofer für „mehr Härte“

Der Innenminister Seehofer setzt auf Härte und Abschreckung beim Umgang mit Asylbewerbern. Aber Polizisten wollen sich nicht als Wachen in den geplanten „Anker-Zentren“ missbrauchen lassen.

Bootsflüchtlinge

Flüchtlingshilfe Deutschland ist an Bord

Berlin stimmt dem EU-Umsiedlungspakt zu und will 10 000 Flüchtlinge aus Nordafrika aufnehmen.

Herbert Kickl

Flucht Österreich beschließt Asylrecht-Verschärfung

Asylbewerber in Österreich könnten künftig ihre Mobiltelefone und bis zu 840 Euro Bargeld abgeben müssen. Die Regierung beschließt eine Verschärfung des Asylrechts. Die Zustimmung des Parlaments steht noch aus.

USA
USA und Russland

USA und Russland Comey-Papiere: Putin prahlte vor Trump mit Russlands Prostituierten

Putin soll nach den Gesprächsnotizen des ehemaligen FBI-Chefs James Comey vor Donald Trump geprahlt haben, Russland habe „die schönsten Prostituierten der Welt“.

Donald Trump

Ex-FBI-Chef James Comey Trump widerspricht sich selbst im Fall Comey

US-Präsident Donald Trump behauptet auf Twitter, er habe Comey nicht „wegen der verlogenen Russland-Ermittlungen“ gefeuert. Vor einem Jahr klang das ganz anders.

Philadelphia Frau fast aus Flugzeugfenster gerissen

1. Update Kurz nach dem Abflug dringen Teile eines kaputten Triebwerks durch ein Flugzeugfenster ein. Eine Passagierin des US-Inlandsflugs wird fast aus dem Fenster gerissen.

AMerika-Gipfel Millionenhilfe für venezolanische Flüchtlinge

Die humanitäre Krise in dem ölreichsten Land der Welt dürfte eines der wichtigsten Themen beim Amerika-Gipfel in Lima sein. Daneben stehen der Kampf gegen die Korruption und der Freihandel auf der Agenda.

Handelsstreit Krieg um Exklusivität

Die moderne Wirtschaft ist ein Produkt des Geistes, der Ideen und Erfindungen. Nur wer sie schützen kann, ist erfolgreich. Und genau darum geht es in Wahrheit im Handelsstreit.

Terror

Saarlouis Terrorverdächtige im Saarland festgenommen

2. Update Im Saarland sind drei terrorverdächtige Männer festgenommen worden. Gegen die Syrer im Alter von 19, 21 und 26 Jahren wird bereits seit einem halben Jahr wegen Verdachts der Mitgliedschaft in einer ausländischen terroristischen Vereinigung ermittelt.

Vor der Polizeizentrale in Latina

Anschlag auf Berliner Weihnachtsmarkt Mutmaßliche Komplizen von Amri in Italien gefasst

Was trieb Anis Amri in Italien, bevor er seinen tödlichen Anschlag auf einen Berliner Weihnachtsmarkt verübte? Die Polizei fasst nun mehrere mutmaßliche Komplizen.

Nach Geiselnahme bei Carcassonne

Terror in Südfrankreich Nationale Trauerfeier für getöteten Polizisten

Der Polizist hatte sich freiwillig als Geisel bei einem Terrorangriff in Carcassonne zur Verfügung gestellt und war dabei ums Leben gekommen.

Zeitgeschichte
Martin Luther King Jr

Martin Luther King Was von Dr. King bleibt

Vor 50 Jahren wurde der Bürgerrechtler Martin Luther King erschossen. In Zeiten von Trump ist sein Vermächtnis so aktuell wie nie. Eine Reise auf seinen Spuren.

Ausgebrannte Verkaufsräume des Kaufhofs

Osterunruhen 1968 Brennende Kaufhäuser - beginnende Revolte

Die Tage vor Ostern 1968 sind dramatisch: In Frankfurt brennen Kaufhäuser, in den USA wird Martin Luther King erschossen, eine Woche später in Berlin das Attentat auf Rudi Dutschke verübt.

Familienidyll in den 1950er Jahren

Erziehung „Wir 68er können kein Vorbild mehr sein“

Die Revolte von damals war bei aller Politik zunächst ein Aufstand gegen die Eltern: Mit dem Ende der autoritären Erziehung hat sich auch dieses Feindbild erledigt.

Die Zeitung für Menschen mit starken Überzeugungen.

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