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68er-Bewegung
Paris 1968

Frankreich 1968 Es war einmal im Mai

Feiern oder lieber nicht? Mit dem 68er-Jubiläum hat Frankreichs Präsident Macron sichtlich Schwierigkeiten. Er fürchtet auch 50 Jahre danach zwischen die Fronten zu geraten.

Demo gegen den Vietnamkrieg in Hamburg 1968

68er-Serie „Der militärische Weg hat einen zu hohen Preis“

Für Thomas Carl Schwoerer von der Deutschen Friedensgesellschaft führt kein Weg am Pazifismus vorbei. Ein Gespräch über die Macht von Demonstrationen und die Erwartungen der Kriegsgegner.

Studentproteste in Frankfurt

Uni Frankfurt „Wir sind die 68er-Universität“

„Es war kein Zufall, dass es in Frankfurt zur Revolte kam“: Die Unruhen von 1968 erschütterten die Nachkriegsgesellschaft. Vize-Präsident Manfred Schubert-Zsilavecz und Sprecher Olaf Kaltenborn über die Bedeutung des 50-Jahre-Jubiläums.

July 6 1967 Saigon Vietnam A U S Air Force McDonnell Douglas F 4 Phantom II jet flies over Vi

Amerikaner bombardieren Saigon

Ein kurzer Blick in die FR vom 1. Februar 1968 führt nach Vietnam.

Demonstration in Berlin, 1968

G20 „Radikale Kämpfe sind bitter notwendig“

Emily Laquer von der „Interventionistischen Linken“ spricht über das Erbe der 68er und warum ein Tomatenwurf die Welt verändern kann.

Deutscher Herbst
Trauerfeier für Polizisten

Terrorismus Die anderen Toten

Personenschützer, Fahrer, Passanten: Die 34 RAF-Opfer ohne prominenten Namen sind so gut wie vergessen.

Stammheim

RAF „Die RAF-Häftlinge waren schwer gezeichnet“

Der Mediziner und Buchautor Walter Möbius spricht in der FR über seine Erfahrungen mit den RAF-Häftlingen in der Justizvollzugsanstalt Stammheim.

Justizanstalt Stammheim

RAF „Die Regelverletzung wurde zum System“

18. Oktober 1977: Die RAF ermordet Hanns Martin Schleyer, in Stammheim begehen die angeklagten Terroristen Suizid. Ein Gespräch mit Stefan Aust.

Helmut Schmidt

Deutscher Herbst Donnerstag, 15. September 1977

Eine Chronik der Ereignisse eines Tages im Deutschen Herbst.

Baader-Meinhof-Prozess in Stuttgart-Stammheim

RAF Von ostdeutschen Spitzeln und abgehörten Telefonaten

Wie der RAF-Terrorist Jan-Carl Raspe angeblich DDR-Bürgern zur Flucht verhelfen wollte: Die Stasi-Akte „Primaner“ aus dem deutschen Herbst

Deutsche Wiedervereinigung
Berliner Mauer

Berliner Mauer Genauso lange weg, wie sie da war

Die Berliner Mauer stand 28 Jahre, 2 Monate und 26 Tage. Und exakt so viel Zeit ist nun schon seit ihrem Fall vergangen. Lange vorbei oder gerade erst gewesen?

Eine Wiederbegegnung Wie wir wurden, was wir sind

Steven Geyer und seine Mitschüler aus Sachsen waren 12 Jahre alt, als die Mauer fiel. Ihre Wünsche und Träume schrieben sie damals in Freundschaftsbücher ein. Sind sie in Erfüllung gegangen? Eine Wiederbegegnung in ihrem alten Gymnasium in Delitzsch.

Guillaume-Affäre Sohn eines Spions auf Vatersuche

Als sein Vater verhaftet wird, kann Pierre Guillaume, der sich heute Boom nennt, es kaum glauben. Sein Vater soll für die DDR spioniert haben. Dabei hat Günter Guillaume daheim immer über die DDR gelästert.

Revolutionärin Späte Flucht vor den Schergen der Stasi

Evelyn Zupke gehört zu den Anstifterinnen der Wende in der DDR. Nach 1989 traf sie immer wieder auf ihre Peiniger. Sie zieht einen Schlussstrich und zieht nach Hamburg.

Übersiedler Von Ost nach West und zurück

Jochen und Angelika Schneider kamen 1990 aus Weißwasser in der Lausitz nach Hessen. Doch im Westen wurde das Paar nicht glücklich. Die Arbeit als sozialer Mittelpunkt des Lebens funktionierte hier nicht.

Zweiter Weltkrieg
Menschenkette in Dresden

Dresden „Die Erinnerungskultur wird trügerischer“

Anlässlich des Jahrestags der Zerstörung Dresdens zeigt eine Studie, wie stark sich öffentliches Gedenken ändert.

Auschwitz-Birkenau

Auschwitz-Überlebende „Ich bin zum Leben verurteilt“

Anna Nussbächer ist Jüdin. Mit 14 Jahren wurde sie deportiert. Bis heute fällt es ihr schwer, über die Zeit im Konzentrationslager zu reden. Eine Begegnung.

Kampf um Stalingrad

Schlacht von Stalingrad „Wir waren Soldaten, keine Politiker“

Karl-Hans Mayer hat als Wehrmachtssoldat an der Ostfront gekämpft. Ein Zufall rettete ihn vor dem Tod im Kessel von Stalingrad.

Holocaust-Gedenktag Die letzten Worte

Seit 2006 ist der 27. Januar internationaler Gedenktag für die Holocaust-Opfer. Oft wurde das wie jeder andere Gedenktag begangen, aber dieses Mal muss die Welt ganz genau hinschauen. Denn nicht alle der Überlebenden werden zu den nächsten Gedenktagen wieder zusammenkommen können.

Auschwitz Holocaust-Gedenktag Der Ort des Unbegreiflichen

Vor 70 Jahren wurde das Vernichtungslager Auschwitz befreit. Die Überlebenden mahnen: Was hier geschah, darf nie vergessen werden.

Erster Weltkrieg

Christopher Clark: Die Schlafwandler Zwanghaftes Handeln

Christopher Clarks große Studie über Europas Weg in den Ersten Weltkrieg - viele registrierten ihn arglos als dritten Balkankrieg.

Ernst Jünger: In Stahlgewittern Ernst Jünger in all seiner Brisanz

Ernst Jüngers Weltkriegsbuch „In Stahlgewittern“ erscheint neu in einer historisch-kritischen Ausgabe. Es sollte unbedingt gelesen werden.

Interview mit Hans-Ulrich Wehler Der Krieg war im Oktober 1914 verloren

Der Historiker Hans-Ulrich Wehler über die Ursachen des Ersten Weltkriegs, die Schuldigen, die katastrophalen Fehleinschätzungen des deutschen Generalstabs und den Übergang zum totalen Krieg.

Gregor Mayer: Verschwörung in Sarajevo Der Kult der Tat

Gregor Mayers Rekonstruktion der Motive des Attentäters von Sarajevo im Juni 1914. Wer waren die wirklichen Schuldigen des Attentats und wer war Gavrilo Princip?

Herfried Münkler: Der Große Krieg Der Untergangskrieg

2014 jährt sich der Beginn des Ersten Weltkriegs zum 100ten Mal. Das Jubiläum nimmt der Politologe Herfried Münkler für seine umfassende Studie über die „Urkatastrophe“ des Ersten Weltkriegs zum Anlass.

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