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US-Wahlkampf Sanders holt Clinton in Umfrage ein

Die Präsidentschaftsbewerberin Hillary Clinton muss um ihre Nominierung bangen: Zu Beginn der US-Vorwahlen hat der innerparteiliche Konkurrent Bernie Sanders sie in einer landesweiten Umfrage eingeholt.

07.02.2016 11:58
Gute Chancen: US-Kandiat Bernie Sanders. Foto: dpa

Kurz nach dem Beginn der US-Vorwahlen hat der demokratische Präsidentschaftsbewerber Bernie Sanders die ehemalige Außenministerin Hillary Clinton in einer landesweiten Umfrage faktisch eingeholt. Der am Freitag veröffentlichten Reuters/Ipsos-Ergebung zufolge kommt Clinton bei Wählern ihrer Partei auf 48 Prozent und Sanders auf 45 Prozent, was im Rahmen der Genauigkeit der Umfrage als Gleichstand zu bewerten ist.

In New Hampshire führt Sanders

Anfang des Jahres hatte Clinton noch deutlich geführt. Sie gewann allerdings am Montag die Urwahl der Demokraten in Iowa nur knapp vor Sanders. Es wird zudem erwartet, dass er die kommende Vorwahl in New Hampshire gewinnen wird.

Bei den Republikanern führt der Umfrage zufolge weiter der Milliardär Donald Trump mit 40 Prozent, gefolgt von den Senatoren Ted Cruz (16 Prozent) und Marco Rubio (13 Prozent). Über die Vorwahlen in den einzelnen Bundesstaaten bestimmen die beiden großen US-Parteien ihre jeweiligen Kandidaten für die Präsidentenwahl Anfang November. Der demokratische Amtsinhaber Barack Obama darf nach zwei Amtszeiten nicht mehr antreten. (rtr)

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