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Kurzbiographie von Florian Hassel

Kurzbiographie

01.01.2003 00:01
Florian Hassel Foto: Georg Kumpfmüller/FR

Kurzbiographie

- Florian Hassel wird geboren am 3. April 1964 in Bergneustadt (NRW) als Sohn des Kaufmanns Jochen Hassel und der Kauffrau Erika Hassel

- ab Januar 1986 Mitarbeiter des Kölner Stadt-Anzeigers - zuerst für die Lokalredaktion in Gummersbach, dann für die Wirtschafts-, Kultur- und Reportageredaktion in Köln

- April 1986 Beginn des Studiums der Deutschen und Amerikanischen Geschichte und Deutschen Literatur an der Universität Köln

- ab Anfang 1988 Mitarbeiter der Zeit. Reportagen und Berichte für das Magazin, die Wirtschaftsredaktion und das Ressort Modernes Leben

- ab Herbst 1989 Mitarbeiter des Ressorts "Deutschland II" des Stern

- Juli 1992 Abschluss des Studiums mit dem Magisterexamen

Seitdem hauptberuflich Journalist.

- November 1992 - September 1993 Mitarbeiter der Auslandsredaktion des Stern in Hamburg und New York

- Oktober 1993 - Dezember 1995 Redakteur im Auslandsressort des Nachrichtenmagazins Profil in Wien. Reportagen aus den USA, El Salvador, Kolumbien, Somalia, Ruanda, Indien, Georgien, Polen, Rumänien usw.

- ab 1. April 1996 freier Journalist in Moskau. Berichte und Reportagen für Tageszeitungen und Magazine

- seit Januar 1998 Korrespondent eines von der Frankfurter Rundschau geführten Pools (Kölner Stadt-Anzeiger, Hannoversche Allgemeine Zeitung, Westdeutsche Allgemeine Zeitung, Südwestpresse, Basler Zeitung)

- seit 1999 berichtet Hassel unzensiert aus dem Kriegsgebiet in Tschetschenien, meist zusammen mit Tomas Avenarius von der Süddeutschen Zeitung.

Wächterpreis der Tagespresse

Für eine Serie gemeinsam recherchierter investigativer Reportagen aus Tschetschenien bekamen Hassel und Avenarius im Mai 2003 den zweiten Preis des Wächterpreises der Tagespresse zugesprochen.

In der FR erschienen die prämierten Beiträge wie folgt:

12.3.2002Moskau lässt im Kaukasus mordenRussische Todesschwadronen foltern und richten tschetschenische Männer hin (Nachrichtentext)

Menschenjagd im KaukasusIm so genannten Kampf gegen den Terrorismus setzt das russische Militär in Tschetschenien offensichtlich gezielt Todesschwadronen ein

14.3.2002Wiederaufbau à la PotemkinAus Moskau fliessen viele Rubel Richtung Tschetschenien - nur, wo kommen sie an?

13.5.2002Das Mädchen mit der BombeTschetschenische Rebellen missbrauchen mitunter unbeteiligte Landsleute für ihre Terroranschläge

21.6.2002Häuserkampf in GrosnyWie alte Frauen ihre Bruchbuden verteidigen, weil die das Letzte sind, was ihnen in Tschetschenien geblieben ist

Die Zeitung für Menschen mit starken Überzeugungen.

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