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FR-Diskussion Die Mythen der Rechten

Am 14. September diskutieren FR-Redakteure im Festsaal des Studierendenhauses an der Goethe-Universität mit Experten über die Mythen der Rechten.

04.09.2017 20:34

Die Seenotretter machen mit Schlepperbanden gemeinsame Sache, Kinder werden in Schule „frühsexualisiert“ und Deutschland versinkt in „Ausländerkriminalität“. Solche und ähnliche Aussagen werden gerade in Wahlkampfzeiten von AfD und Neuer Rechter vertreten und vor allem über das Internet massenhaft weiterverbreitet. Und längst ist es nicht mehr nur der rechte Rand, der solche Mythen als wahr akzeptiert. Immer öfter sickern sie in den öffentlichen Diskurs ein – unwidersprochen.

Wie wirkmächtig, wie gefährlich sind die Mythen der Rechten? Über welche Kanäle werden sie verbreitet? Und wie können und sollten sich Politik und Gesellschaft mit ihnen auseinandersetzen?

Darüber diskutieren die FR-Politikredakteure Martín Steinhagen und Nadja Erb mit der Linken-Politikerin Katharina König-Preuss, Landtagsabgeordnete in Thüringen, und dem Politologen Samuel Salzborn, Professor an der Universität Gießen. Beide sind ausgewiesene Experten für Rechtsextremismus.

Das Podium komplettiert Saba-Nur Cheema, Expertin für pädagogische Projekte bei der Bildungsstätte Anne Frank in Frankfurt. (FR)

Diskussion über „Mythen der Rechten“ am Donnerstag, 14. September, 20 Uhr, im Festsaal des Studierendenhauses an der Goethe-Universität, Mertonstraße 26. Eine gemeinsame Veranstaltung der Bildungsstätte Anne Frank und der Frankfurter Rundschau. Eintritt frei.

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