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USA Alle in den Käfig

US-Präsident Donald Trump geht weiter gegen Migranten vor, obwohl er vorgibt, zumindest dem Nachwuchs zu helfen. Jetzt sperrt er einfach alle ein. Ein Kommentar.

Trump
„I really do care. Why don't you? “ - Eine Botschaft an US-Präsident Trump. Foto: rtr

Bleibt zu hoffen, dass immer mehr US-Bürgerinnen und -Bürger weiter null Toleranz für die unmenschliche Migrationspolitik von Donald Trump haben. Dann beugt sich der US-Präsident vielleicht erneut dem Druck und beendet tatsächlich die Trennung von Flüchtlingsfamilien an der Grenze zu Mexiko.

Denn die von ihm gepriesene Kehrtwende ist keine. Mit seinem Dekret, das er medienwirksam verabschiedete, löst er das Problem nicht nur nicht, er macht es noch schlimmer. Zum einen klärt er nicht, was mit den Kindern geschehen soll, die bereits in Käfigen gehalten werden. Zum anderen lässt er Jungen und Mädchen mit ihren Eltern wegsperren, die unangemeldet und damit illegal über die Grenze in die Vereinigten Staaten kamen.

Bislang muss der Nachwuchs nach 20 Tagen freigelassen werden. Doch diese Frist will die Trump-Administration abschaffen mit der Folge, dass nicht nur die Erwachsenen, sondern auch die Kinder unbefristet hinter Gittern sitzen. Gegen diese unamerikanische Politik hilft nur: null Toleranz gegen Politiker ohne Herz für Migranten. 

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