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Forum Entwicklung Wenn das Leben extrem wird

Wie kann es gelingen, junge Menschen vor einer Radikalisierung zu bewahren und ihnen andere Perspektiven aufzuzeigen? Mit dieser Frage beschäftigt sich das "Forum Entwicklung", die Debattenreihe von FR, hr-iNFO und GIZ am 8. September.

14.08.2015 14:25
Das Forum Entwicklung ist eine Debattenreihe von Frankfurter Rundschau, hr-iNFO und der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ).   Foto: Andreas Arnold

Wie kann es gelingen, junge Menschen vor einer Radikalisierung zu bewahren und ihnen andere Perspektiven aufzuzeigen? Diese Frage stellt sich nicht nur in Ländern wie Afghanistan oder Jordanien. Nachdem in den vergangenen Monaten Hunderte Jugendliche Deutschland in Richtung Syrien und Irak verlassen haben, um sich islamistischen Kämpfern anzuschließen, ist sie auch hierzulande brandaktuell.

Wie entsteht Extremismus und wie kann Prävention aussehen? Was können Bildungs- und Beschäftigungsprojekte leisten? Wie sehen die Programme aus, die die Bundesregierung für Flüchtlinge und Vertriebene im Nahen Osten oder Afghanistan finanziert? Was können innovative Beschäftigungs-, Bildungs- und Sportprojekte leisten? Und wie können junge Muslime in deutschen Gefängnissen am besten vor einer Radikalisierung bewahrt werden?

Darüber diskutieren beim „Forum Entwicklung“ am Dienstag, 8. September, im Frankfurter Saalbau Südbahnhof Massod Karokhail (Direktor der afghanischen Nichtregierungsorganisation „The Liaison Office“), Husamuddin Meyer (Imam, Islamwissenschaftler und Seelsorger in mehreren Gefängnissen im Rhein-Main-Gebiet) sowie Gudrun Kramer (Projektleiterin der GIZ im Nahen Osten).

Auch die Besucherinnen und Besucher des Forums können sich an der Debatte beteiligen. Die Moderation übernimmt FR-Redakteur Tobias Schwab.

Das „Forum Entwicklung“ ist seit fünf Jahren eine gemeinsame Debattenreihe von Frankfurter Rundschau, hr-iNFO und der Deutschen Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ).

Die Diskussion im Frankfurter Saalbau Südbahnhof, Hedderichstraße 51, beginnt am Dienstag, 8. September, um 18.30 Uhr (Einlass 18 Uhr). Der Eintritt ist frei.

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