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Asylbewerber Zahl der neu ankommenden Flüchtlinge sinkt weiter

Schon in den vergangenen Monaten sind weniger Flüchtlinge nach Deutschland gekommen. Im Januar ist ihre Zahl weiter gesunken. Sie kamen vor allem aus drei Ländern.

13.02.2018 10:35
Bundesamt für Migration und Flüchtlinge
Die Zahl der neu registrierten Flüchtlinge in Deutschland ist auch im Januar weiter gesunken Foto: imago

Die Zahl neu in Deutschland ankommender Flüchtlinge sinkt weiter. Im Januar wurden 12.285 Asylsuchende registriert, wie aus der am Dienstag vom Bundesinnenministerium veröffentlichten Statistik hervorgeht. Im Dezember waren es noch gut 13.000, im November mehr als 16.000. Hauptherkunftsländer der Flüchtlinge waren Syrien, der Irak und Nigeria.

Die Zahl asylsuchender Afghanen geht demnach weiter zurück. Im Januar waren es noch 675, im November 966. Das Land lag lange auf Platz drei der Hauptherkunftsländer.

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge hat der Statistik zufolge im Januar über gut 29.000 Asylanträge entschieden. 16 Prozent der Antragsteller erhielten Schutz nach der Genfer Flüchtlingskonvention, knapp zwölf Prozent den untergeordneten subsidiären Schutz, der den Familiennachzug ausschließt. Die Zahl noch nicht entschiedener Anträge beim Bundesamt lag zum Ende des Vormonats bei knapp 58.000. (epd)

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