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Affäre Wulff In eigener Sache

Die Chefredaktion der Frankfurter Rundschau nimmt Stellung zur Berichterstattung über die Lieferung eines Audi Q3 an das Ehepaar Bettina und Christian Wulff.

09.02.2012 06:59
Bundespräsident Christian Wulff. Foto: rtr/Thomas Peter

Die Frankfurter Rundschau hat online und in ihrer Ausgabe vom Donnerstag, 2. Februar 2012, im Zusammenhang mit den Vorwürfen gegen Bundespräsident Christian Wulff Folgendes berichtet: Im Sommer 2011 sei ein Vorserienmodell des Audi Q3 zu einem Audihändler nach Berlin geliefert worden. Die Lieferung sei von der Audi AG überraschend veranlasst worden mit dem Hinweis, das Auto werde von Wulffs abgeholt.

Insoweit wird unser Bericht nicht bestritten. Weiter berichteten wir allerdings, dass nach unseren Informationen die Wulffs dieses Auto ab dem Sommer bis Dezember 2011 kostenlos gefahren haben. Diese Behauptung, gegen die Bettina Wulff vor dem Landgericht Köln eine Einstweilige Verfügung erwirkt hat, halten wir nicht aufrecht, da sie nach allem, was wir heute wissen, unzutreffend ist.
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