Die öffentliche Infrastruktur ist vielerorts in einem jammervollen Zustand, schreibt Linke-Fraktionschefin Sahra Wagenknecht in der aktuellen Gastwirtschaft. Was schlägt sie vor?
Fast eine Million Menschen sind in Deutschland als Leiharbeiter beschäftigt: Auf wessen Rücken Deutschland boomt – und was die Politik nicht dagegen tut. Ein Kommentar.
Wenn der Westen irgendwann mit Russland zu einer Lösung kommen will, braucht es mehr als nur Parolen. Gute Ideen gibt es schon. Der Leitartikel.
Statt das VW-Gesetz abzuschaffen, sollten Politikerinnen und Politiker die festgeschriebenen Rechte umsetzen. Ein Kommentar.
Wie die Kanzlerin kurz vor der Bundestagswahl plötzlich ihre DDR-Vergangenheit entdeckt.
Kanzlerin Angela Merkel gibt vier jungen YouTubern ein Interview, diese können sich über Klicks freuen.
Wolfgang Hellwege vermisst eine Politik für die jüngeren Generationen: Teil 3 der Serie, in der die Frankfurter Rundschau den Wähler reden lässt.
1. Update Nach Angaben der Organisation „Sea-Eye“ gerät das von den Rechtsextremen gechartete Schiff C-Star in Seenot und muss aller Wahrscheinlichkeit nach abgeschleppt werden.
Belege für Gerüchte um randalierende Rechtsradikale bei G20 in Hamburg fehlen bislang. Das spielt den Neonazis in die Hände.
Bei einem „Reichsbürger“ in Baden-Württemberg stellt die Polizei Waffen und Munition sicher. Auf seine Spur kamen die Beamten durch ein Foto, das der Mann im Internet gepostet hatte.
Italiens Justiz ermittelt gegen einen bekannten Priester, der vielen Flüchtlingen das Leben gerettet hat. Die Behörden berufen sich dabei auch auf dubiose Zeugen.
Ein Schlepper stößt am Golf von Aden Flüchtlinge über Bord, viele sterben. Der Fall lenkt den Blick auf eine gefährliche Flüchtlingsroute, die in Europa kaum beachtet wird.
Ein neuer, brutaler Zwischenfall im Jemen: Schlepper haben nach Angaben der IOM vor der Küste des Jemen bis zu 180 Migranten von Bord gestoßen.
Zwei Männer sind wegen Terrorvorwürfen angeklagt. Laut Polizei steht ein ranghohes IS-Mitglied hinter dem vereitelten Anschlag auf ein Flugzeug.
1. Update In der westafghanischen Stadt Herat sind bei einem Selbstmordanschlag mindestens 20 Menschen ums Leben gekommen.
Der günstige Wechselkurs sowie andere Faktoren locken auch weiterhin Urlauber in die britische Hauptstadt.