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Hungarian women wearing traditional costume leave a voting booth at a polling station during a referendum on EU migrant quotas in Veresegyhaz
Flucht, Zuwanderung

Referendum zu Flüchtlingsquoten Schlappe für Ungarns Premier Orban

Ungarns Premier Viktor Orban scheitert mit seinem Referendum gegen die Einwanderung. Rechtsextreme fordern nun seinen Rücktritt.

03.10.2016 14:36
Deutschland und die Welt

Orban will nach ungültigem Referendum weiterkämpfen

Nach dem ungültigen Referendum gegen die EU-Flüchtlingsquoten will der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban seinen Kampf gegen die Brüsseler Institutionen unbeirrt fortsetzen. «Von heute an werde ich in Brüssel nicht den Wunsch einer Regierung oder eines Parlaments, sondern den von 3,3 Millionen Menschen vertreten», erklärte er im ungarischen Parlament. Nur 40 Prozent der Wahlberechtigten hatten eine gültige Stimme abgegeben. Von diesen stimmten 98,3 Prozent - umgerechnet 3,3 Millionen Menschen - mit Nein. Mehr als 50 Prozent hätten gültig wählen müssen.

03.10.2016 13:48 Kommentieren
dpa

Orban will nach ungültigem Referendum weiterkämpfen

Nach dem ungültigen Referendum gegen die EU-Flüchtlingsquoten will der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban seinen Kampf gegen die Brüsseler Institutionen unbeirrt fortsetzen.

03.10.2016 13:27 Kommentieren
Flucht, Zuwanderung

Referendum zu Flüchtlingsquoten Was Ungarns „Nein“ für Europa bedeutet

Die Ungarn sind laut Regierung mehrheitlich gegen Flüchtlingsquoten in Europa. Aber das Referendum ist ungültig, denn zu wenige haben sich beteiligt. Warum sich die EU trotzdem Sorgen machen muss.

03.10.2016 11:22
Deutschland und die Welt

Ungarns Flüchtlings-Referendum gescheitert

Das umstrittene ungarische Referendum über die EU-Flüchtlingspolitik ist an zu geringem Wählerinteresse gescheitert. Nach fast vollständiger Auszählung der Stimmen gaben lediglich 40 Prozent der Wahlberechtigten einen gültigen Stimmzettel ab, teilte das Wahl-Büro mit. Für einen Erfolg hätten aber mehr als 50 Prozent der Wahlberechtigten gültig wählen müssen. Ministerpräsident Viktor Orban präsentierte sich vor dennoch in Siegerpose. 98,3 Prozent der gültig Wählenden stimmten gegen die EU-Quoten, mit denen Asylbewerber gleichmäßiger auf die Mitgliedstaaten verteilt werden sollen.

03.10.2016 04:51 Kommentieren

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