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Deutschland und die Welt

Orban will nach ungültigem Referendum weiterkämpfen

Nach dem ungültigen Referendum gegen die EU-Flüchtlingsquoten will der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban seinen Kampf gegen die Brüsseler Institutionen unbeirrt fortsetzen. «Von heute an werde ich in Brüssel nicht den Wunsch einer Regierung oder eines Parlaments, sondern den von 3,3 Millionen Menschen vertreten», erklärte er im ungarischen Parlament. Nur 40 Prozent der Wahlberechtigten hatten eine gültige Stimme abgegeben. Von diesen stimmten 98,3 Prozent - umgerechnet 3,3 Millionen Menschen - mit Nein. Mehr als 50 Prozent hätten gültig wählen müssen.

03.10.2016 13:48 Kommentieren
dpa

Orban will nach ungültigem Referendum weiterkämpfen

Nach dem ungültigen Referendum gegen die EU-Flüchtlingsquoten will der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban seinen Kampf gegen die Brüsseler Institutionen unbeirrt fortsetzen.

03.10.2016 13:27 Kommentieren
Flucht, Zuwanderung

Referendum zu Flüchtlingsquoten Was Ungarns „Nein“ für Europa bedeutet

Die Ungarn sind laut Regierung mehrheitlich gegen Flüchtlingsquoten in Europa. Aber das Referendum ist ungültig, denn zu wenige haben sich beteiligt. Warum sich die EU trotzdem Sorgen machen muss.

03.10.2016 11:22 Kommentieren
Deutschland und die Welt

Ungarns Flüchtlings-Referendum gescheitert

Das umstrittene ungarische Referendum über die EU-Flüchtlingspolitik ist an zu geringem Wählerinteresse gescheitert. Nach fast vollständiger Auszählung der Stimmen gaben lediglich 40 Prozent der Wahlberechtigten einen gültigen Stimmzettel ab, teilte das Wahl-Büro mit. Für einen Erfolg hätten aber mehr als 50 Prozent der Wahlberechtigten gültig wählen müssen. Ministerpräsident Viktor Orban präsentierte sich vor dennoch in Siegerpose. 98,3 Prozent der gültig Wählenden stimmten gegen die EU-Quoten, mit denen Asylbewerber gleichmäßiger auf die Mitgliedstaaten verteilt werden sollen.

03.10.2016 04:51 Kommentieren
TV-Kritik

Anne Will, ARD Orbans Plan ist gescheitert

Anne Will diskutiert in ihrer Talkrunde über das gescheiterte Referendum in Ungarn.

Deutschland und die Welt

Ungarns Flüchtlings-Referendum ungültig

Das ungarische Referendum über die EU-Flüchtlingspolitik ist klar an einer zu geringen Wahlbeteiligung gescheitert. Bei der Abstimmung gaben nur rund 40 Prozent der Wahlberechtigten einen gültigen Stimmzettel ab, wie die Wahlbehörde nach Auszählung von 99,8 Prozent der Voten meldete. Für einen Erfolg hätten aber mehr als 50 Prozent gültig wählen müssen. Ministerpräsident Viktor Orban präsentierte sich vor Anhängern seiner Regierungspartei Fidesz dennoch in Siegerpose. «Wir haben ein großartiges Ergebnis erzielt», sagte er am späten Abend in Budapest.

02.10.2016 23:05 Kommentieren
Deutschland und die Welt

Orban sieht sich trotzdem als Sieger

Bei der Stimmabgabe demonstrierte Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban am Sonntag Gelassenheit. Egal, ob die Abstimmung gültig ist oder nicht, ließ er die vor seinem Wahllokal im Budapester Grünviertel Zugliget wartenden Reporter wissen, seine rechts-konservative Regierung werde handeln.

02.10.2016 20:02 Kommentieren
Deutschland und die Welt

Ungarisches Referendum über EU-Flüchtlingspolitik ungültig

Das ungarische Referendum über die EU-Flüchtlingspolitik ist an einer zu geringen Wahlbeteiligung gescheitert. An der Abstimmung nahmen nur 45 Prozent der Wahlberechtigten teil, wie der Vize-Präsident der Regierungspartei Fidesz, Gergely Gulyas, nach Schließung der Wahllokale sagte.

02.10.2016 19:58 Kommentieren
dpa

Ungarisches Referendum über EU-Flüchtlingspolitik ungültig

Das ungarische Referendum über die EU-Flüchtlingspolitik ist an einer zu geringen Wahlbeteiligung gescheitert. An der Abstimmung nahmen nur 45 Prozent der Wahlberechtigten teil, wie der Vize-Präsident der Regierungspartei Fidesz, Gergely Gulyas, nach Schließung der Wahllokale sagte.

02.10.2016 19:58 Kommentieren
Flucht, Zuwanderung

EU-Flüchtlingspolitik Ungarisches Referendum ungültig

In Ungarn lässt sich keine Mehrheit an die Urnen locken. Regierungschef Orban lässt es an sich abprallen. Ihm reichen die mehr als drei Millionen Nein-Stimmen als Auftrag zur Fortsetzung seines Kampfes gegen die EU-Quoten.

02.10.2016 19:45 Kommentieren
Politik

Anti EU-Referendum in Ungarn Volksabstimmung interessiert nur mäßig

Die Volksabstimmung über die Flüchtlingsquoten der EU scheint nur mäßig zu interessieren. Ihre Gültigkeit steht auf dem Spiel. Regierungschef Orban wiegelt ab. Wichtig sei nur, dass das Nein zur EU-Asylpolitik das Ja überwiege.

02.10.2016 14:06 Kommentieren
Deutschland und die Welt

Anti-EU-Referendum in Ungarn hat begonnen

In Ungarn hat ein umstrittenes Referendum über die Flüchtlingspolitik der Europäischen Union begonnen. Das Votum wurde von der Regierung des rechtskonservativen Ministerpräsidenten Viktor Orban initiiert. Es wird mit einem deutlichen Nein zu Beschlüssen und Plänen der EU für die fairere Verteilung von Asylbewerbern auf die Mitgliedsländer gerechnet. Allerdings ist unsicher, ob die Abstimmung gültig sein wird. Denn dazu müssten mehr als die Hälfte der über acht Millionen Wahlberechtigten eine gültige Stimme abgeben. Die Wahllokale schließen um 19.00 Uhr.

02.10.2016 06:05 Kommentieren
Deutschland und die Welt

Ungarn stimmen über EU-Flüchtlingspolitik ab

Mehr als acht Millionen Ungarn sind heute dazu aufgerufen, bei einem Referendum über die Flüchtlingspolitik der Europäischen Union abzustimmen. Das Votum wurde von der Regierung des rechtskonservativen Ministerpräsidenten Viktor Orban initiiert. Es wird mit einem deutlichen Nein zu Beschlüssen und Plänen der EU für die fairere Verteilung von Asylbewerbern auf die Mitgliedsländer gerechnet. Allerdings ist unsicher, ob die Abstimmung gültig sein wird. Denn dazu wäre nötig, dass mehr als die Hälfte der Wahlberechtigten eine gültige Stimme abgibt.

02.10.2016 01:51 Kommentieren
Kommentare

Volksabstimmung Ungarn ist kein Partner mehr

Ungarns Ministepräsident Viktor Orban will sich am Sonntag per Volksabstimmung seine Abschottungspolitik bestätigen lassen. Es wäre nicht das erste Mal, dass menschenverachtende Regime Mehrheiten mobilisieren. Ein Kommentar.

Politik

Polen Polens Rechte geht auf Merkel zu

Die russlandkritische Haltung der Union könnte der Grund für den Stimmungswandel sein. Ein mögliches Treffen von Kanzlerin Merkel mit Kaczynski steht im Raum.

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