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Stadtwache Kommunalpolizei
Rhein-Main

Kommunalpolizei in Darmstadt Kommunalpolizei zeigt Präsenz in der Innenstadt

Die neue Stadtwache der Kommunalpolizei in der Fußgängerzone in Darmstadt eröffnet. Die Stadt hat das ehemalige Ladenlokal umgebaut und zahlt eine monatliche Miete von 3500 Euro.

Wohnungseinbruch
Kriminalität, Gericht

Kriminalitätsstatistik Welle der politischen Straftaten geht in Hessen zurück

Die Zahl der Angriffe auf Flüchtlinge und Asylheime in Hessen ist rückläufig: Die Polizei registrierte im vergangenen Jahr noch sieben Straftaten gegen Asylunterkünfte.

Salfisten in Hessen
Rhein-Main

Islamisten in Hessen Angst vor irrationalen Einzeltätern

Sabine Thurau, Präsidentin des Landeskriminalamtes, sieht das Rhein-Main-Gebiet als Hotspot für Islamisten. Sorgen bereiten ihr „irrationale Einzeltäter“ , die im Raum Frankfurt ideale Rahmenbedingungen fänden.

Salafisten | Pierre Vogel | Sven Lau
Rhein-Main

Salafismus Rhein-Main ist „Hotspot“ des militanten Islamismus

Das Rhein-Main-Gebiet biete „ideale Rahmenbedingungen“ für Extremisten, sagt das Landeskriminalamt. „Das alles macht uns große Sorgen.“

Einbrecher
Kriminalität, Gericht

Kriminalität in Hessen Einbrecher scheitern immer öfter

Mehr Tote und mehr Körperverletzungen in Hessen - Innenminister Peter Beuth (CDU) sieht in der Kriminalstatistik 2016 aber auch Erfreuliches. Die Statistik zeigt: Es gibt weniger Diebstähle und Einbrüche.

Rhein-Main

Kriminalität in Hessen Einbrecher scheitern immer öfter

Mehr Tote und mehr Körperverletzungen in Hessen - Innenminister Peter Beuth (CDU) sieht in der Kriminalstatistik 2016 aber auch Erfreuliches. Die Statistik zeigt: Es gibt weniger Diebstähle und Einbrüche.

Rhein-Main

Rechtsextreme Straftäter in Hessen Flüchtlinge als Täter und Opfer

Die Zahl rechtsextremer Straftaten nimmt in Hessen um fast 20 Prozent zu. Flüchtlinge sind in Sachen Kriminalität Täter und Opfer zugleich.

Frankfurt

Bahnhofsviertel Frankfurt Drogendelikte massiv angestiegen

Dank der verstärkten Kontrollen im Bahnhofsviertel in Frankfurt ist die Zahl der Rauschgiftdelikte rapide angestiegen. Die Razzien sollen 2017 unvermindert fortgesetzt werden.

Rhein-Main

Linksextremismus „Die Gewalt könnte eskalieren“

Experten warnen bei der Anhörung des Landtags davor, dass der Linksextremismus zunehmen könnte. Denn linke und rechte Gewalt schaukele sich hoch. Dass Frankfurt häufiger zum Schauplatz von Ausschreitungen werden könnte, hat noch einen anderen Grund.

Rhein-Main

Tod eines Hells-Angels-Bosses Rocker-Kampf um Macht und Geld

Seit Jahren gibt es Auseinandersetzungen zwischen Hells Angels aus Frankfurt und Gießen. Ob der Gießener Rocker-Chef aber Opfer des Frankfurter Charters geworden ist, ist bisher nur Theorie.

Rhein-Main

Rechtspopulismus Rassisten im Aufwind

Der hessische Landtag beschäftigt sich mit dem Erstarken der extremen Rechten. Die Erfolge von Pegida und der AfD motivierten auch die gewaltbereite rechte Szene, sagt die Präsidentin des hessischen Landeskriminalamts.

Frankfurt

Das bringt der Tag Heiße Prozesse und entschärfte Bomben

Guten Morgen in Frankfurt! Sonne satt im September. Der Spätsommer hält an, keine Regenwolke ist in Sicht. In Frankfurt werden Bomben entschärft und Hessen erwartet ein Tag der Prozesse.

Rhein-Main

Kriminalität „Am gefährlichsten sind irrationale Einzeltäter“

Rocker, Dschihadisten, Rechtsextremisten - die hessische Polizei steht vor neuen Herausforderungen. LKA-Präsidentin Sabine Thurau spricht im FR-Interview darüber, wie die Polizei ihnen begegnet.

06.09.2016 17:43
Kriminalität, Gericht

Serienmörder Manfred S. Ermittler prüfen 220 Hinweise

Im Fall des mutmaßlichen Serienmörders Manfred S. prüfen die Ermittler rund 220 Hinweise. Fünf davon haben den Ermittlern zufolge eine hohe Priorität, 20 andere werden als besonders interessant eingeschätzt.

21.07.2016 08:27
Deutschland und die Welt

Ermittler prüfen 220 Hinweise zu mutmaßlichem Serienmörder

Im Fall des mutmaßlichen Serienmörders Manfred S. aus Hessen werden rund 220 Hinweise überprüft. Fünf davon haben den Ermittlern zufolge eine hohe Priorität, 20 andere werden als besonders interessant eingeschätzt. Überprüft werden müssten allerdings alle 220 Hinweise, «weil man nicht weiß, was dahinter stecken könnte», sagte die Chefin des Hessischen Landeskriminalamtes, Sabine Thurau, in Wiesbaden auf Anfrage. Der 2014 verstorbene Manfred S. steht unter dem Verdacht, bis zu zehn Menschen aus sadistischen Motiven ermordet zu haben.

21.07.2016 04:58 Kommentieren

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