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Leipziger Buchmesse 2017 Schriftstellerin Nora Bossong am 23 03 2017 auf der Leipziger Buchmesse
Literatur

Simon Strauß, Eugen Gomringer Zwangspolitisierte Dichter

Der „Fall Simon Strauß“ und Eugen Gomringers Zeilen an der Hochschul-Fassade in einer Debatte in Berlin.

Angela Merkel
Politik

Ost-West-Beziehungen „Kultureller Kolonialismus“ der Westdeutschen

Der Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung, Thomas Krüger, kritisiert im Interview mit der FR die Dominanz der Westdeutschen in den Eliten.

Literatur
Literatur

DDR Die falsche Liebe

In ihrem Roman „Tochter des Diktators“ schaut Ines Geipel von Italien aus auf das Adoptivkind von Walter Ulbricht.

Kultur

Interview „Arm ist man nicht, arm wird man gemacht“

Der Befreiungstheologe Leonardo Boff über die Situation der katholischen Kirche, die Obsession Ratzingers, die Pläne Papst Franziskus’ und den scharfen Gegenwind aus den USA.

Kultur

Politik der AfD Ausnahmezustand für Deutschland

Berlin ist nicht Weimar, auch wenn Extremisten es so darstellen. Die neuen Rechten benutzen gerne eine Alles-oder-Nichts-Rhetorik. Vor allem bei der AfD haben simple Gleichsetzungen System.

Literatur

Nora Bossong „36,9°“ Die Liebe eines Revolutionärs

Ein großer Liebender: Schriftstellerin Nora Bossong nähert sich in ihrem neuen Roman „36,9°“ originell und lebhaft dem italienischen Philosophen, Politiker und Journalisten Antonio Gramsci.

11.01.2016 15:12 Kommentieren
Kultur

Jens Steiner „Carambole“ Angsthasen und andere Tiere

Wir Spielsteinchen: Jens Steiners virtuoser, vielstimmiger Dorfroman „Carambole“

Literatur

Antonio Gramsci Marxismus Briefe Zweifeln gegen die Verzweiflung

Zwei Welten: Antonio Gramscis Gefängnisbriefe an seine Schwägerin Tatjana Schucht erzählen davon, wie er mit Kopf und Gefühlen hinaus will ins Freie.

Campus

Goethe-Universität „Mission Impossible“

Nikita Dhawan, Professorin für Politikwissenschaft, verlässt die Frankfurter Goethe-Universität. Die Inderin erforscht, wie sich europäische Normen und Vorstellungen durch den Kolonialismus global durchgesetzt haben. Sie fordert, die Hochschulen zu dekolonisieren.

09.10.2014 09:15 Kommentieren
Leere Seite der italienischen Tageszeitung L Unita vom 30 07 2014 Linke Tageszeitung L Unita w
Medien

Tageszeitung "L'Unità" in Italien Das Ende der Einheit

Heute stellt Italiens „L’Unità“ nach 90 Jahren ihr Erscheinen ein. Die Zeitung hat eine kämpferische Vergangenheit, doch mit knapp 40 Millionen Euro Schulden musste der Verlag Konkurs anmelden.

Musik

Konzert Im Zweifel für den Zweifel

Scritti Politti kehren nach über drei Jahrzehnten auf die Konzertbühne zurück. Erst löste sich die Band in Erstbesetzung auf, dann war Sänger Gartsides Lampenfieber stets zu groß. Unverständlicherweise, denn der Mann ist auf der Bühne ein Ereignis.

Blockupy Frankfurt

Occupy Alle mögen Occupy

Alle - selbst die Bundeskanzlerin und ihrer Finanzminister - haben Occupy liebgewonnen. Und finden Banken doof. Aber was heißt das für die Sozialpolitik im Postindustrialismus?

Frankfurt

Soziale Stadt "Wir brauchen Bündnisse"

Arbeit schützt nicht mehr vor Armut, stellt Pfarrer Thomas Schmidt fest. Er ist im Gallus katholischer Pfarrer und hauptberuflich Gesamtbetriebsrat.

Politik

Plagiatsvorwurf Verhängnisvolle Eitelkeit

Abgeschrieben - so lautet der Vorwurf zweier Rechtswissenschaftler an der Doktorarbeit Guttenbergs. Sogar Rechtschreibfehler soll der Verteidigungsminister übernommen haben. FR-online.de begibt sich auf Quellensuche.

Literatur

Georg Lukács' 125. Geburtstag Gelebtes Denken ohne Kompromiss

Er war der Phänotyp des engagierten Intellektuellen: Georg Lukács. Der Sohn eines reichen ungarischen Bankiers wurde zu einem bedeutenden kommunistischen Philosophen. Von Hans-Martin Lohmann

12.04.2010 00:04 Kommentieren

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