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Namensgebung „Ich hatte mal eine Anfrage zu Wikileaks“

Namenforscherin Gabriele Rodríguez erklärt, warum auch merkwürdige Eigenkreationen manchmal erlaubt sind, sich Trends alle 100 Jahre wiederholen und sie ihren Sohn heute ganz anders nennen würde.

Baby
Aufgepasst bei der Namenswahl: Denn wie jemand heißt kann darüber entscheiden, wie er wahrgenommen wird. Foto: EvgeniiAnd (iStockphoto)

Frau Rodríguez, Sie heißen mit Vornamen Gabriele. Wie zufrieden sind Sie mit dieser Wahl?
Mittlerweile habe ich mich mit meinem Vornamen arrangiert. Aber ich muss zugeben, dass ich diesen Namen nicht immer so gemocht habe. Als Kind und junges Mädchen wurde ich immer Gabi gerufen und sobald ich irgendwas ausgefressen hatte, wurde ich Gabriele genannt. Da ist es klar, dass man eine negative Assoziation zu diesem Namen aufbaut. Interessant ist, dass der Name in der Neuzeit öfter als Gabrielle ausgesprochen wurde. Das klang dann wieder sehr schön. Da konnte ich dem Namen dann wieder etwas abgewinnen. Aber im Großen und Ganzen bin ich zufrieden. Gabriele ist mein Name. Das bin ich. Wenn ich plötzlich auf einen anderen Namen hören müsste, das würde gar nicht gehen.

Mein Vorname lautet Jennifer. Was sagt das jetzt über mich aus?
Aus heutiger Sicht würde der Name bildungsfern eingeordnet werden. Pauschal gesprochen. Entscheidend ist die Geschichte des Namens und die Frage, wann er vergeben wurde. Noch vor einigen Jahrzehnten, zum Beispiel in der DDR, waren solche englischsprachigen Namen oft Namen der Mittelschicht und des Bildungsbürgertums. Er zeigte, dass man Bildung hatte, dass man Englisch konnte. Denn die erste Fremdsprache war ja Russisch. Das hat sich in der zweiten Hälfte der 90er Jahre verändert. Da haben diese englischsprachigen Namen, weil sie eben sehr häufig auch von bildungsärmeren Schichten bevorzugt wurden, dieses schlechte Image bekommen. Die Medien haben noch ihres dazu getan.

Stichwort Kevin.
Die Medien haben verschiedene Studien überbewertet. Da wurde sogar ein Synonym für die Unterschicht geprägt: Kevinismus.

Woher kommt es, dass sich das Ansehen von Namen so verändert?
Wenn man sich die Statistiken der Namen anschaut, die jedes Jahr am häufigsten vergeben werden, dann sieht man zum großen Teil Namen, die es schon über Jahrhunderte im deutschen Raum gegeben hat: Alexander, Maximilian, Katharina oder Johannes, der ist seit dem 12. Jahrhundert im deutschen Sprachraum zu finden. Das sind ja eigentlich fremde Namen, die sich ins deutsche Sprachsystem eingefügt haben, sodass sie nicht mehr als fremd empfunden werden. Vielleicht passiert so etwas auch noch mit den englischsprachigen Namen. Mit Shakespeare sind schon im 17. und 18. Jahrhundert englische Namen wie Edgar zu uns gekommen. Die hatten aber Ähnlichkeit mit den germanischen Namen und wurden deshalb nicht so fremd empfunden. Die englischsprachigen Namen, die vor allem in den 70er und 80er Jahren ihren Siegeszug in Deutschland hatten, haben im Deutschen keine Tradition.

Nur die englischsprachigen?
Das gilt auch für einige französische Namen wie Chantal oder Jacqueline. Aber das Französische hat, weil es im 17./18. Jahrhundert die Hochsprache war, eine gewisse Tradition. Das sieht man an Luis und Charlotte. Aber gerade die englischsprachigen, vor allem die neuen, die eigentlich keine Vornamen waren, wie Maddox, Lennox, Ashley, Harley oder Whitney – das waren ursprünglich Familiennamen. Man hört, das sie neu sind. Und alles Fremde genießt man doch mit Vorsicht.

Welche Namen sind denn gerade Trend?
Seit etwa zehn Jahren sind die althochdeutsch-germanischen Namen stark im Kommen. Gerade bei gebildeten Schichten. Ursprünglich war es wohl so, dass man sie den Kindern als Zweit- oder Drittnamen nach dem Großvater gegeben hat. Sie sind auch unter den 30 meist vergebenen Namen bei Neugeborenen. Dazu gehören Karl, Friedrich, Richard, Arthur, Gustav, Wilhelm, Willi oder Fritz. Paul ist auch stark gefragt. Der Name kommt aber aus der Christianisierung und geht aufs Lateinische zurück.

Wie entstehen solche Trends?
Es gibt mehrere Trends parallel. Wir haben die altdeutschen Namen, die zeitlosen, traditionellen Namen, die der Großteil der Eltern wählt, und dann haben wir den starken Trend zur Individualisierung. Der hängt damit zusammen, dass heutige Familien meist nur ein bis zwei Kinder haben und entsprechend besondere Namen für diese besonderen Kinder gewählt werden. Und wir haben auch immer noch die englischsprachigen Namen, die stark von Film, Fernsehen, Musik und Sport beeinflusst werden. Die Hemmschwelle ein Kind nach einem Promi oder Promikind zu benennen ist heute so gering wie noch nie.

Warum geben viele Promis ihren Kindern so merkwürdige Namen?
Promis haben einen eigenen besonderen Status. Und damit haben sie besondere Kinder, denen sie besondere Namen geben wollen. Sarah Connor etwa hat unsere Vornamengebung nachhaltig geprägt (Ihre Kinder heißen Summer Antonia Soraya, Tyler Marc und Delphine Malou, Anm.d.Red.).

Inwiefern?
Tyler zum Beispiel war ursprünglich kein Vorname. Jetzt werden jedes Jahr mehrere Jungs so genannt. Dann kam Summer, also das englische Wort für Sommer. Das war überhaupt kein Vorname. Im amerikanischen gab es den Namen schon. Trotzdem hat es eine Weile gedauert, bis die Akzeptanz da war. Heute tragen die Standesämter Summer als ganz normalen Vornamen ein. So geht es vielen Namen. Namen die wir in der 90ern noch abgelehnt haben, werden heute ohne Probleme eingetragen. Das zeigt eben auch, dass wir in der Vornamengebung etwas freizügiger geworden sind.

Kann man vorhersagen, wann welche Namen wieder Trend sein werden?
Wenn man sich die Vornamengeschichte ansieht, stellt man fest, dass Vornamen etwa alle 100 Jahre wiederkommen. Da mittlerweile auch häufiger Namen der Eltern vergeben werden, könnte sich diese Periode auch verkürzen.

Warum beurteilen wir Menschen nach ihren Namen?
Jeder Mensch macht von Geburt an seine eigenen Erfahrungen mit Namen. Überall sind ja Namen: Familiennamen, Vornamen, Tiernamen, Straßennamen, Städtenamen ... Unser ganzes Leben ist geprägt durch Bezeichnungen. Was Vornamen angeht, so hat jeder seine eigene Geschichte. Man lernt Menschen kennen, die man sympathisch findet, dann ist auch gleichzeitig der Name sympathisch, oder man lernt Menschen kennen, die negativ rüberkommen, dann lehnt man auch den Namen ab. Außerdem gibt es ein kollektives Empfinden, das sich auch immer wieder ändert. Und das ist keine neue Erscheinung. Das gab es auch schon in früheren Jahrhunderten. Es gab auch beim Adel immer schon Namen, denen man angemerkt hat, das sie zu wohlhabenden Leuten gehören. Und es gab Namen von Bauern und Angestellten. Diese unterschwellige Empfinden haben wir heute noch. Im Bürgertum wurde das Mädchen Barbara genannt, bei den Bediensteten mit der Koseform, nämlich Bärbel. Und deshalb empfindet man heute Barbara – ich sage das mal in Anführungszeichen – „hochwertiger“, als die Bärbel.

Wie verhält sich das beim derzeitigen Trend althochdeutsch-germanische Namen?
Solche Namen tragen bislang eher ältere Menschen – das ändert sich gerade erst.  Bei Eberhart etwa denkt man an einen alten Mann. Jetzt werden ältere Menschen eher als nicht so attraktiv, nicht intelligent und altmodisch, empfunden. Und genauso ihre Namen. Und trotzdem werden die zeitlosen Namen, die schon so lange im deutschen Sprachraum zu finden sind, immer positiver wahrgenommen. Maximilian oder Tim zum Beispiel gelten als jung und attraktiv. Es gibt auch noch den Trend, der regional sehr unterschiedlich ausgeprägt ist, zu immer kürzeren Namen. Im süddeutschen Raum etwa wird eher die Vollform wie Maximilian vergeben, in Norddeutschland eher Max. Unter den 100 häufigsten eingetragenen Namen überwiegen bei den Jungen ein- und zweisilbige Namen. Bei den Mädchen sind es vor allem zwei- und dreisilbige Namen.

Woher kommt das?
Da muss man wieder in die Geschichte gucken. Vor 100 Jahren durften kurze Formen oder Kosenamen noch gar nicht eingetragen werden. Damals gab es eine gebundene Vornamengebung. Der erste Sohn wurde oft nach dem Großvater benannt, außerdem war die Bevölkerung noch religiöser. Deshalb wurden die Kinder häufig in den Schutz von Heiligen gestellt. Sie wurden auch öfter getauft und bekamen dann die Namen der Taufpaten. Das sollten möglichst angesehene Leute sein. Und die hatten häufig mehrere Taufpaten sodass ihr Namen oft vergeben wurde. Heute ist es umgedreht. Die Anzahl der Vornamen wächst stetig.

Wie viele neue Namen gibt es denn pro Jahr?
In 2015 wollten wir das mal herausfinden und haben alle Neueintragungen gezählt: Wir haben bei 1100 aufgehört zu zählen. Das bestätigen auch die Statistiken von den Standesämtern. 60 Prozent aller Namen eines Geburtsjahres wurden in dem Jahr, in dem sie vergeben wurden, nur ein einziges Mal eingetragen.

Vornamen werden also immer individueller.
Es wird immer individueller und der Namensschatz wächst. Wir öffnen uns immer mehr. Es könnte sogar so sein, dass wir irgendwann mal so eine Situation bekommen wie in den USA, Lateinamerika oder dem englischen Sprachraum. Da gibt es ja überhaupt keine Beschränkungen bei der Vornamenswahl.

Nach welchen Kriterien prüfen Sie die Eigenkreationen?
Viele Eltern sind selbstbewusster als früher. Viele bilden komplett neue Namen, zum Beispiel aus ihren eigenen oder verändern einen schon vorhandenen. Sie müssen Vornamencharakter haben, also als solche erkennbar sein. Wir hatten zum Beispiel mal Kerstin und Ron, aus denen ein Keron für den Jungen wurde. Da sind Namenelemente drin. Das geht durch. Dann gibt es das Kriterium der Geschlechtseindeutigkeit. Noch vor zehn Jahren wurde das sehr streng gehandhabt. Luca zum Beispiel ist im italienischen ein männlicher Name, die Variante von Lukas. Er ist in den 90er Jahren wegen der a-Endung auch als weiblicher Name aufgekommen. Damals mussten alle, die ihren Sohn Luca nennen wollten noch einen Zweitnamen dazu nehmen. Das hat sich mittlerweile geändert. Es gab ein Grundsatzurteil, das es nicht mehr nötig ist, einen zweiten Namen zu geben.

Wie kam es dazu?
Wir haben ein Gutachten geschrieben, dass Luca zwar auch ein weiblicher Vorname ist, aber auch zu den zehn beliebtesten Vornamen für Jungen gehört. Somit wird er überwiegend als männlicher Name wahrgenommen. Damit darf er auch als Einzelname eingetragen werden. Mittlerweile wird die Geschlechtseindeutigkeit nicht mehr so streng gehandhabt. Das dritte Kriterium ist sehr schwer fassbar: das Wohl des Kindes. Da gibt es auch unterschiedliche Meinungen. Adolf etwa. Die Wahrnehmung bei den jungen Leuten ändert sich gerade. In Süddeutschland kriegen auch viele diesen Namen von ihrem Opa vererbt. Da spielt die historische Person Adolf Hitler keine Rolle. Wir haben mittlerweile pro Jahr mindestens 20 Neueintragungen des Namens Adolf. Trotzdem diskutiere ich oft mit Standesämtern, die glauben, das damit das Wohl des Kindes nicht mehr gewährleistet ist.

In Ihrem Buch listen Sie auch einige Namen auf, die schon sehr ungewöhnlich sind, aber trotzdem zugelassen wurden. Zum Beispiel Sexmus Ronny, Kreuzwendedich oder Po. Wie konnte das bitte passieren?
Wir prüfen jeden Fall einzeln. Wir schauen uns die Geschichte an, wo kommt der her und fragen die Eltern nach ihrer Intention. Mit Sexmus Ronny hatte ich nichts zu tun. Da sind die Eltern vor Gericht gezogen und haben ihn eintragen lassen.

Hatten Sie auch mal einen kuriosen Fall?
Wir hatten mal die Anfrage für Emily Extra. Da habe ich gesagt, Emily ja, aber für Extra kann ich kein Gutachten erstellen. Das ist für mich kein Name. Nebenbei habe ich bemerkt, dass es „Extra“ im spanischen, vor allem bei religiösen Namen, als Bestandteil gibt. Etwas später meldeten sich die Eltern wieder, zwischenzeitlich waren sie vor Gericht gezogen. Ich habe dann ein spanisches Namenbuch übersetzt und den Eltern kopiert. „Extra“ wurde trotzdem wieder abgelehnt. Dann haben sich die Eltern einen Anwalt geholt, dem ich alles über das spanische „Extra“ erklären sollte. Das wiederum hat er vor Gericht so gut verkauft, dass das Gericht Emily Extra in zweiter Instanz zugelassen hat.

Wie sieht Ihre Recherche für ein Gutachten aus?
Wir haben eine Datenbank mit allen Namen, die jedes Jahr mit den Daten der Standesämter aktualisiert wird. So können wir auch die Entwicklung eines Namens verfolgen. Die Namen sind darin nach verschiedenen Kriterien organisiert. Sie enthält auch historische und geografische Informationen. Auf einer Deutschlandkarte kann ich sehen, wo welcher Name häufig vorkommt. Wenn ich einen Namen dort nicht finde, und das passiert fast jede Woche, dann gucke ich in meine Gutachten aus 23 Jahren Namenberatung und suche nur nach dem Stamm des Namens. Zum Beispiel bei Julia. Da gibt’s noch Juliane, Julchen usw. Es kann sein, das es eine neue Ableitung gibt, die ich noch nicht habe. Wenn ich da nicht fündig werde, gehe ich in unsere Bibliothek an der Uni, dort stehen Vornamenbücher aus der ganzen Welt. Wir sammeln auch auf Listen Namen, die in Deutschland noch nicht eingetragen wurden, in anderen Ländern aber schon. Unser Pool umfasst über eine halbe Million Namen. Ganz selten kommt es vor, das ich gar nichts finde.

Was machen Sie dann?
Dann gehe ich ins Internet und schaue, ob der Name irgendwo auftaucht und in welcher Region. Ich hatte mal den Namen Tsambika. Der klang für mich afrikanisch, aber ich konnte nichts dazu finden. Bei meiner Online-Recherche habe ich dann herausgefunden, es gibt ein Kloster in Griechenland, das heißt Tsambika. Kinderlose Eltern, die sich Kinder wünschten, sind zu diesem Kloster gepilgert, um sich Hilfe zu suchen. Wenn sie dann später Kinder bekommen haben, gaben sie denen den Namen des Klosters.

Was war denn der kurioseste Name, der Ihnen je untergekommen ist?
Ich hatte mal eine Anfrage zu Wikileaks. Das ist ja wohl überhaupt kein Name. Eine Mutter wollte ihrer Tochter mal den Zweitnamen Porsche geben. Das geht auch nicht. Da muss man die Leute erstmal aufklären. Fanta zum Beispiel ist bei uns ein Getränk, in Westafrika aber ein ganz normaler Vorname und sogar eine ethnische Gruppe. Wir denken höchstens noch an die Gruppe Fanta4.

Sie müssen sich ja mit Popkultur sehr gut auskennen.
Zum Fernsehen komme ich kaum. Aber ich weiß genau, was aktuell so los ist. Ich weiß, wie die ganzen Filmfiguren oder Schauspieler heißen. Oder was in der Musik populär ist. Oder beim Sport. Nach jeder Fußball-WM kommen garantiert Anfragen zu Fußballernamen. Im Mai wurde ich zu Lucifer gefragt. Als weiblichen Vornamen hatte ich ihn schon mal abgelehnt. Dann kam die Anfrage als männlicher Vorname. Der Name wird immer mit dem Teufel assoziiert. Ich wollte eigentlich kein Gutachten ausstellen. In meiner Datenbank habe ich aber gesehen, es gibt in Deutschland einige Jungen, die Lucifer heißen. Eigentlich ist es ein positiver Name. Er ist der Lichtbringer im Lateinischen und war ursprünglich ein Beiname für Jesus. Erst in der jüdischen Kultur wurde der Name für Teufel, also den gefallenen Engel, verwendet. Ich habe mich gefragt, warum jetzt diese Anfrage kam und herausgefunden, es gibt bei VOX eine Serie, die so heißt. Es geht um den Teufel, dem in der Hölle zu langweilig geworden ist und der auf die Erde gekommen ist, um Gutes zu tun. Also, eine positive Figur. Dann noch ein attraktiver, junger Mann - und schon verändert sich die Wahrnehmung des Namens.

Gibt es einen ultimativen Namen, mit dem ich nichts falsch machen kann?
Den ultimativen Namen gibt es nicht. Ich sage immer, die zeitlosen Namen. Namen, die sie in der älteren Generation haben, die auch heute noch aktuell sind. Zum Beispiel Ida ist wieder sehr beliebt. Kaum einer weiß, das dieser Name schon über 1000 Jahre alt ist. Oder bei den Jungen: Johannes und Alexander.

Wie haben Sie Ihre Kinder genannt?
Mein Sohn, der ist mittlerweile 33, heißt Dennis. Wäre heute ein bildungsferner Name. Damals war es ein Name des Bildungsbürgertums. Englische Namen waren in den 80ern noch nicht so weit verbreitet. Meine Tochter heißt Diana. Das ist ein zeitloser Name, den würde ich jederzeit wieder vergeben. Mein Sohn würde heute Clemens heißen.

Interview: Jennifer Hein

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