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Premiere Dwayne Johnson lacht über „Baywatch“-Kritiken

Im Fernsehen ist die Serie „Baywatch“ Geschichte. Jetzt starten die Rettungsschwimmer von Malibu im Kino. In Berlin fiel die Strandparty zur Europapremiere zwar aus, aber Starrummel gab es dennoch.

30.05.2017 18:13
"Baywatch"
David Hasselhoff (l-r), Dwayne Johnson und Zac Efron bei der „Baywatch“-Premiere in Berlin. Foto: Jörg Carstensen

Actionstar Dwayne Johnson (45) nimmt die schlechten Kritiken für den Kinofilm „Baywatch“ demonstrativ auf die leichte Schulter. „Ich musste einfach darüber lachen“, sagte Johnson am Dienstag vor der Europapremiere in Berlin.

„Es ist für einen Kritiker ein leichtes Ziel, weil es "Baywatch" ist.“ Er mache sich keine Sorgen, da die Fans nach dem Film glücklich gewesen seien, das habe eine Auswertung in den Kinos gezeigt.

90er-Jahre-Star David Hasselhoff (64) sagte, die Fernsehserie „Baywatch“ habe damals zehn Jahre lang schreckliche Kritiken bekommen - und sei 245 Folgen lang gelaufen. Sein Herz gehöre Berlin. „Meine Musikkarriere hat hier vor 25 Jahren angefangen“, sagte Hasselhoff, der nach dem Fall der Mauer in Berlin „Looking For Freedom“ sang.

Johnson, als Wrestler unter dem Namen „The Rock“ bekannt, tritt im Kino in Hasselhoffs Fußstapfen. Er spielt den Chef am Strand von Malibu nahe Los Angeles. An seiner Seite zeigt Zac Efron (29) als durchtrainierter Rettungsschwimmer seine Muskeln. „Er sah toll aus“, schwärmte Johnson.

Ursprünglich war zu der Europapremiere eine Strandparty am Potsdamer Platz geplant. Diese wurde aber wegen des Terroranschlags in Manchester vor rund einer Woche gestrichen. Auch am roten Teppich sollte es nicht den üblichen Presserummel geben.

Die Fernsehserie „Baywatch“ wurde in den 90er Jahren legendär. Der Kinofilm, bei dem Seth Gordon („Kill the Boss“) Regie führte, startet am Donnerstag (1.6.) in den Kinos. Am kalifornischen Strand retten Johnson & Co nicht nur Menschen vor dem Ertrinken - schon bald ermittelt die Truppe gegen Drogenhändler und fiese Immobiliengeschäfte. Hasselhoff und Pamela Anderson haben kleine Gastauftritte.

Auch die indische Schauspielerin Priyanka Chopra (34) gehört zur Besetzung, sie spielt eine zickige Investorin. Vor der Europapremiere bedankte sie sich auf Twitter für ein Treffen mit dem indischen Premierminister Narendra Modi. Der war zu Regierungsgesprächen von Deutschland und Indien angereist. Es sei ein „entzückender Zufall“, dass beide gleichzeitig in Berlin seien, schrieb Chopra zu einem Foto.

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