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Pädagoge Jesper Juul Der Familienflüsterer

Die Lehren des Familienflüsterers klingen banal, seine Auftritte brachial. Trotzdem ist der Pädagoge Jesper Juul der Guru engagierter deutscher Eltern. Das hat wenig mit ihm zu tun – und viel mit uns.

10.07.2013 12:23
Rudolf Novotny
Der größte Pädagoge Europas: Jesper Juul. Foto: Imago

Der Mann, der weiß, wie Kinder leben sollen, ist fett und raucht Kette. Jesper Juul drückt sich an die Außenmauer des Berliner Kinos Babylon, über seinem Bauch spannt ein helles Hemd, über dem Hemd schlabbert ein braunes Jackett. Er zieht an einer Zigarette. Sein Gesicht leuchtet im Schein der Glut. Kein Hals, nur Doppelkinn.

Nein, Jesper Juul sieht nicht gerade aus wie der bedeutendste Pädagoge Europas. Aber so wird er gleich angekündigt. Im Kinofoyer drängen sich die Menschen. Sie beugen sich über Juuls Bücher, die auf einem Tisch ausliegen, mit Titeln wie „Die kompetente Familie“ oder „4 Werte, die Kinder ein Leben lang tragen“. Auch das Motto der Veranstaltung ist einem der Juul’schen Werke entnommen: „Wem gehören unsere Kinder – dem Staat, den Eltern oder sich selbst?“ Elternthemen, Familienthemen. Die Themen des liberalen Bildungsbürgertums, das sich hier versammelt hat.

Jesper Juul wirft die Kippe weg und betritt das Foyer. Schwankend, stampfend, breitschultrig durchquert er die Halle. Wie ein alter Boxer erklimmt er die Bühne, lässt sich in einen der beiden Sessel fallen, die vor einem dunklen Samtvorhang stehen. Es gibt nur wenige Pädagogen, die es schaffen, einen Fünfhundert-Plätze-Saal mitten in der Woche mit einer Buchvorstellung für zwölf Euro Eintritt zu füllen. Vielleicht ist Jesper Juul sogar der einzige Pädagoge, der das fertigbringt. Er ist der Star der Szene. Die Medien feiern den 65-Jährigen als „Heilsbringer“ und „Familienflüsterer“, als einen „Mann mit einer Botschaft“. Die besteht im Kern aus vier Schlagworten: Gleichwürdigkeit, Integrität, Authentizität und Verantwortung.

Juul glaubt, dass Eltern und Kinder emotional und sozial auf Augenhöhe sind. Das Kind ist ein fertiger Mensch, der nicht durch Ermahnungen hingebogen werden muss, sondern durch Nachahmen und Ausprobieren lernt. Die Eltern haben das letzte Wort, müssen ihr Kind aber als Individuum ernst nehmen, ihm Liebe und Vertrauen schenken. Grenzen werden dem Nachwuchs aus innerer Überzeugung gesetzt. Fehler bei der Erziehung sind in Ordnung, die machen alle. Regeln und Methoden lehnt Juul ab, weil jede Familie anders ist. Schließlich kann man die Botschaft auch so lesen: Eltern, entspannt euch, das passt schon.

Jährlich ein Buch

Vom ersten Ratgeber, den der Däne 1997 in Deutschland herausbrachte, „Dein kompetentes Kind“, hat der Rowohlt-Verlag bis heute 200.000 Exemplare verkauft. Drei Jahre später erschien „Grenzen, Nähe und Respekt“ und ging 100.000-mal über die Ladentische. Seither bringt Juul im Schnitt jährlich ein Buch auf den Markt, meist geht es darin um den Umgang mit dem Nachwuchs.

Parallel dazu baut er seit 2004 sein Elternberatungsprojekt „Familylab – Familienwerkstätten“ auf. Das Netzwerk erstreckt sich inzwischen über mehrere europäische Länder. Zimperlich ist der Pädagoge dabei nicht vorgegangen: Der Sitz der Familylab International GmbH liegt seit 2011 in der Schweiz, im Steuerparadies Zug. An einer Adresse, an der über 200 andere Firmen angemeldet sind und mit einem Geschäftsführer, der für 90 Unternehmen gleichzeitig tätig ist – Schweizer GmbHs müssen durch Personen vertreten sein, die ihren Wohnsitz im Land haben.

In Deutschland wurde die erste Werkstatt 2006 eröffnet. Angeboten werden Vorträge, Seminare und Weiterbildungen für Erzieher, aber auch für Eltern. Dazu kommen Videos, Audios und noch mehr Bücher. Etwa 330 Trainer gibt es in Deutschland. 2300 Euro kostet die achttägige Weiterbildung. Ein Pädagogik-Universum, erschaffen von Jesper Juul. Ein Juuliversum.

Welche Kräfte machen einen Pädagogen aus Dänemark zum Heilsbringer deutscher Eltern? Ein kleiner Konferenzraum in Hamburg. Weißes Licht, ein Flipchart, ein Tisch. Darauf Flaschen und Gläser, Papier und Stifte. Dahinter sitzt Jesper Juul. Schnaufend wie immer wartet er auf Interviewfragen. Sein Schädel mit den grauen Locken wirkt aus der Nähe noch massiger.

Herr Juul, weshalb sind Sie ein Idol?

„Das weiß ich nicht. Ein Kollege hat mal gesagt, weil ich der Einzige bin, der Eltern Mut gibt. Aber ich bin ja nicht so ein Kuschler. Ich sitze ja nicht da und sage: Alle Eltern sind schön und wunderbar. Und vieles von dem, was ich sage, sage ich seit 25 Jahren.“

Wie fühlt es sich an, Europas bedeutendster Pädagoge zu sein?

„Das nehme ich überhaupt nicht wahr. Ich habe ein ganz kleines Ego. Ich protestiere nur, wenn man sagt, hier haben wir Europas besten Familientherapeuten. Das ist mir unangenehm.“

Einverstanden damit, dass Ihre Philosophie nur gesunder Menschenverstand ist?

„Das habe ich immer gesagt. Ich brilliere auf einem sehr billigen Hintergrund.“

Die dänische Version von Helmut Kohl

Jesper Juul spricht, wie er sich bewegt. Vernuschelte Konsonanten, dänischer Akzent. Kuschler wird bei ihm zu Kusler, Schublade zu Subade, Ich zu Is. Nicht die eloquente Stimme eines Intellektuellen, eher die dänische Version von Helmut Kohl.

Auf der Bühne im Babylon hat der Moderator die Einführung beendet. Jetzt soll es um das neue Buch gehen. Der Verlag preist „Wem gehören unsere Kinder“ als Streitschrift für elterliche Selbstbestimmung, mit der die Kampagne für mehr Krippenplätze entlarvt würde. Jesper Juul mag Krippen nicht. Er bezeichnet ihren Ausbau als „Zwangsmaßnahme“, die nur der Wirtschaft guttut. Juul erklärt, dass Kita-Erzieherinnen Jungen als problematisch abstempeln würden, wenn die sich nicht wie nette kleine Mädchen benehmen. Der Pädagoge zitiert eine Umfrage: Ein Viertel der Jungen fühle sich nicht wohl in der Kita. Genau derselbe Prozentsatz, den die Erzieherinnen als schwierig einstufen. „Ein Viertel unserer Kinder wird im Alter zwischen drei und sechs ausgegrenzt. Und das, bei allem Respekt, von Leuten, die keinen Hintergrund haben.“ Irgendwo klatscht jemand ein paar Mal in die Hände.

„Sie sprechen den Erzieherinnen die Kompetenz ab, über die Kinder zu urteilen?“

„Ich stelle nur fest, dass in Deutschland die Erzieherinnenausbildung nicht sehr ausgezeichnet ist. Sie ist hoffnungslos altmodisch.“ Applaus brandet auf.

Juul nimmt sich Mütter vor, die Aggressionen ihrer Kinder nicht dulden wollen: „Wenn mich ein Zweijähriger auf das Bein haut, sage ich: Ich will das nicht! Aber diese modernen Mütter sagen: Hör mal Schätzchen, das mag Mutti nicht. Da wird jeder aggressiv.“ Gelächter im Saal. Dann kommen die Schulen dran: „Das einzige System im Staat, das keinerlei Verantwortung übernimmt. Die sagen immer, die Kinder sind schuld, die Eltern sind schuld, die Politiker sind schuld.“ Gelächter und Applaus. Schließlich lobt er noch das Betreuungsgeld: „Ich finde es wunderbar, dass die deutschen Eltern wählen können. Darüber kann ich mich nicht aufregen.“ Der Saal lauscht andächtig dem Mann, der wie eine Wildsau durch das Dickicht der Pädagogik prescht. Dann ist Pause. Jesper Juul will eine rauchen.

Von einem Publikum dafür bejubelt zu werden, dass man es runtermacht – es gibt nicht viele Menschen, die so etwas fertigbringen. Charisma braucht man dazu. Ein Gefühl dafür, was man dem Publikum zumuten kann. Auf der Bühne, auf dem Fernsehschirm, in Interviews. Und eine Botschaft. Juuls Botschaft ist billig, das sagt er selbst, weil jeder, der über gesunden Menschenverstand verfügt, zu denselben Erkenntnissen kommen muss wie er. Vielleicht ist die Frage nach Botschaft und Charisma die falsche Frage. Weil sie sich auf den Heilsbringer konzentriert. Statt auf die Umstände, unter denen jemand zum Heilsbringer wird.

Corinna Simpson sitzt im Schneidersitz auf einer Isomatte und sagt: „Ich würde gerne für euch alle das du geltend machen.“ Sie guckt in die Runde. Zehn Frauen, zehn Mütter nicken. Sie sind zum Familylab-Kurs in Berlin-Steglitz zusammengekommen. Corinna Simpson sagt: „Mein Ziel ist es, euch zu unterstützen, den eigenen, authentischen, persönlichen Weg zu gehen.“ Corinna Simpson ist die Seminarleiterin, heute heißt es „Das Selbstgefühl des Kindes stärken“. Drei Stunden sitzen die Mütter auf blauen und orangefarbenen Sitzkissen zwischen gelben und orangefarbenen Wänden. Vier Altarkerzen stehen auf dem hellen Holzboden. Es gibt Knabbereien und Yogi-Tee, in einer Kanne mit Wasser schwimmen Steine, weiß, grau, pink. Hämatit, Rosenquarz und Bergkristall, erklärt Corinna Simpson. „Die vitalisieren das Wasser.“

Mit 16 auf See

Imke, 43, Goldschmiedin, ist seit zwei Jahren Mutter von Zwillingen, seit anderthalb Jahren kommt sie ins Familylab. „Ich möchte nicht mehr in alte Muster zurückfallen“, sagt sie. Sabrina, 35, Beamtin im mittleren Dienst, hat eine zweieinhalbjährige Tochter. „Ich habe es ganz gut hinbekommen, mein Kind nicht zu indoktrinieren, aber ich würde das gerne hier reflektieren“, erklärt sie den anderen Müttern. Zehn Frauen stellen sich vor. Es ist die Lebenswelt des deutschen Mittelstandes, in der sich Mütter mit guten Berufen, mit guter Bildung fragen, was das Beste für ihr Kind ist. Sie wissen nur: Der Weg der eigenen Eltern kann es nicht sein. Dieses Wechselspiel zwischen Befehl und Gehorsam. So waren die Rollen lange verteilt.

Eine Mutter räuspert sich. „Und wenn meine kleine Tochter ihr Essen auf den Boden wirft, und ich ihr das verbiete, nehme ich ihr das Selbstgefühl?“

„Nein, du zeigst ihr, wie du dich dazu verhältst.“

„Aber ich schränke ihr Selbstgefühl doch ein?“

„Ich verspreche dir, das passiert nicht. Sag ihr: Ja, ich weiß, dass dich das wütend macht, wenn ich dir so etwas verbiete. Damit erkennst du ihre Gefühle an und ihr habt Kontakt. Das ist der Zauber der Anerkennung.“

Ein paar Tage nach dem Seminar sitzt Corinna Simpson in einem Café und erzählt, was ihr auffällt an den Eltern, die zu ihr kommen. „Sie haben einen enormen Druck. Sie denken, sie sind nur gut, wenn ihr Kind Abitur macht und studiert. Da fehlt die Leichtigkeit.“ Den Kontakt zu den Kindern wollten alle herstellen. „Aber sie haben meist nicht einmal Kontakt zu sich selbst.“ Die Pädagogik habe dieses Problem mit methodischen Ratschlägen für den Umgang mit dem Kind lösen wollen. „Doch allgemeine Methoden greifen da nicht, weil jede Beziehung individuell ist.“

Unsicherheit schafft Räume für Heilsbringer. Weil sie Sinn stiften, wo Chaos herrscht. Die Erziehung mit harter Hand ist seit 1968 nicht mehr gesellschaftsfähig. Das darauffolgende Laisser-faire hat als Rollenmodell ebenfalls ausgedient. Seitdem wird gesucht. Und propagiert. Der ehemalige Leiter des Internats Salem, Bernhard Bueb, lobte die Disziplin. Der Pädagoge Michael Winterhoff stand mit seiner Warnung vor kindlichen Tyrannen wochenlang auf der Bestsellerliste. Auch die Faszination von Juuls Forderung nach Gleichwürdigkeit und Authentizität erwächst aus dem Vakuum in der Pädagogik. In solch einem Vakuum kann sich das Juuliversum ausdehnen. Es macht Menschen empfänglich für seine Botschaft. Und je erfolgreicher die Juul’sche Botschaft, desto größer die Juul’sche Präsenz, was wiederum die Bekanntheit der Botschaft steigert.

Wer ist Jesper Juul?

Es gibt zwei Antworten auf diese Frage. Die eine erzählt von dem Werdegang des Pädagogen und Therapeuten. Sie beginnt 1966 mit seinem Geschichts- und Religionsstudium. Jesper Juul war damals 18 Jahre alt, nach dem Abschluss begann er, in einem dänischen Kinderheim als Erzieher und Sozialarbeiter zu arbeiten. Dort lernte er, wie wichtig die Beziehung zwischen Eltern und Kindern ist. Auf einer Fortbildung traf er den Psychiater und Familientherapeuten Walther Kempler aus den USA. Dessen Einfluss führte zu vielen der Methoden und Ansichten, die der Therapeut Juul vertritt. Gemeinsam gründeten sie 1979 das „Kempler Institute of Scandinavia“, das Juul 25 Jahre später verließ, um das erste Familylab in Dänemark aufzubauen.

Die andere Antwort erzählt von der Zeit, als Jesper Juul noch kein Therapeut war, sondern ein Junge, der mit 16 und einem Realschulabschluss in der Tasche sein Elternhaus verließ. Er heuerte bei einer Reederei an, in der Kombüse eines Frachters. Von der Kombüse ging es in Restaurants und Bars und auf den Bau, als Tellerwäscher und Barkeeper und Betonarbeiter. Da kommt die einfache, direkte, ehrliche Art her. Und vielleicht auch die Sanftheit.

Juul hat das Blatt im Hamburger Interviewraum ziemlich vollgemalt. Viele Pfeile, ein paar Zahlen. Er sagt: „Es war unangenehm in meiner Kindheit. Die Familien waren unangenehm, die Schulen waren unangenehm. Für mich und meine Freunde war es furchtbar, Kind zu sein.“

Was war furchtbar?

„Man durfte nicht man selbst sein. Es hieß, Kinder soll man sehen, nicht hören. Es gab keine Freiräume.“

Gar keine?

„Doch, im Wald. Da habe ich meine Kindheit verbracht. Sogar geschlafen habe ich da.“

Und auf See, da gab es auch Freiräume?

„Es war nicht das Paradies. Aber ich wusste, ich kann arbeiten. Ich bin kein Akademikerkopf, aber das kann ich. Ich habe Kochen gelernt und wie man sich in einer Gruppe erwachsener Männer verhält. Ich verdiente Geld, ich war frei.“

Was hat Ihre Mutter getan, als Sie gingen?

„Ich glaube, sie war traurig. Ich hatte sie viele Tausend Male weinen gesehen, das machte keinen Eindruck mehr auf mich. Meine Mutter war wie viele Mütter, sie dachte nur an sich und nie daran, was für diesen Jungen gut wäre.“

Küche, Bar, Bau

Als Jesper Juul von der See zurückkehrte, als er in den Küchen, den Bars, auf dem Bau arbeitete, da erinnerte sich der Vater daran, dass sich der Sohn einst für den Lehrerberuf interessiert hatte und schrieb ihm: „Du musst jetzt wählen. Willst Du Lehrer werden? Dann musst Du Dich jetzt bewerben.“ Der Sohn war sich nicht sicher, ob er Lehrer werden sollte oder Förster oder Offizier zur See. Er holte den Oberkellner. Die beiden würfelten. Das Schicksal entschied, dass Jesper Juul sein Leben nicht in der Zuflucht seiner Kindheit verbringen sollte, dem Wald.

Und auch nicht auf der Zuflucht seiner Jugend, dem Schiff. Jesper Juul sollte sein Leben damit verbringen, die Zustände, unter denen er gelitten hatte, zu verändern. Juul hat sein Schicksal angenommen. Mit Entschlossenheit. Sie ist die Energie, die das Juuliversum vorantreibt. Und wohl auch die Erklärung für die Kompromisslosigkeit, mit der Juul seine Botschaft verbreitet. Gegen Schulsystem, Erzieherverbände und wohlmeinende Eltern.

„Viele sagen, ich sei ein Kinderfreund, aber das stimmt nicht. Mir geht es um Werte, darum, dass die Menschen anständig miteinander umgehen. Das ist für mich das Wichtigste.“

Gehen die Eltern heute nicht anständig mit ihren Kindern um?

„Sie übererziehen. Sie sind immer, immer dabei, wollen sich nützlich machen. Die armen Kinder haben gar keine Chance. Und dann sind diese Eltern Schauspieler, reden drei Oktaven höher mit den Kindern und haben dieses Botoxlächeln. Neoromantik nenne ich das. Das ist ein Aufwachsen im Kühlschrank. Aber die meinen es gut!“

Und das sagen Sie ihnen?

„Ich sage den Eltern: Hör auf, du bist dumm. Aber sie sind nicht gekränkt. Weil ich nicht sage: Du bist ein schlechter Mensch.“

Der größte Pädagoge Europas schnauft ein letztes Mal durch. Dann erzählt er, dass in Schweden jeder sechste Erwachsene Antidepressiva nimmt. „Frisst“, sagt Juul. „Dazu hat unsere Erziehung und Bildung uns geführt. Das nenne ich nicht Erfolg. Wir müssen etwas anders machen!“

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