Lade Inhalte...

Was soll das? Begrünte Fingernägel

Endlich lassen sich kleine Sukkulenten auf den Nägeln züchten.

Daumen hoch! Instagram Foto: Almeida Vergara, Manuel

Ganz schön beeindruckend: Der menschliche Fingernagel besteht aus 100 bis 150 Lagen Hornzellen. Unregelmäßig türmen sich die hauchdünnen Schichten zu einer nur etwa 0,75 Millimeter starken Keratinplatten aufeinander – ein richtiges Wunderwerk der Natur! Schade eigentlich, dass sich der Mensch mit dem bemerkenswerten Schichtwerk nicht im Rohzustand zufrieden geben will.

Spitz, rund oder gerade gefeilt, bunt lackiert, hochglänzend oder matt, mit kleinen Steinchen beklebt oder feingliedrigen Blüten bemalt – der Kreativität sind auf den wenigen Quadratmillimetern kaum Grenzen gesetzt. Kein Wunder, dass es längst auch Wettbewerbe und Meisterschaften rund um die Nagelkunst gibt.

2017 etwa findet im Oktober der 9. „World Cup Nail Art“ in München statt. „Endlich eine Plattform, auf der sich die weltbesten Nail Artists beweisen können – und zwar offiziell“, jubeln die Veranstalter. Das Credo des großen Nagel-Spektakels: „Brighter, sharper, louder“ – „strahlender, spitzer, lauter!“ Ein Fingernagel-Event der Superlative also, rot lackiert und gut geschliffen ist nicht mehr. Innovationen spielen eine zentrale Rolle im Fight um die schönsten Nägel.

Also schwemmen immer strahlendere, spitzere, lautere Neuerungen den Markt. Gelnagellack, der die Farbe je nach Temperatur ändert, ist schon längst ein alter Hut. Der neueste Nageltrend kommt aus Australien. Eine Künstlerin hat’s erdacht: Kleine Pflänzchen, die ganz natürlich auf dem Nagel sprießen.

„Ich habe schon lange Schmuck aus echten Sukkulenten gemacht“, verrät Roz Borg der „Huffington Post“, „und wollte sie unbedingt mal auf etwas auftragen, auf dem ich Baby-Sukkulenten noch nie gesehen habe.“ So ist sie auf die Idee mit den Fingernägeln gekommen.

Klar, liegt ja quasi auf der Hand. Deswegen sei die Künstlerin auch so verwundert gewesen, dass sie nach langem googeln auf keine Suchergebnisse gestoßen ist – tatsächlich war noch niemand vor ihr auf die Idee gekommen, seine Fingernägel zu begrünen – unglaublich!

Dank Borgs Idee kann das nun endlich jeder nachholen: Mit „Oasis Glue“, einem multifunktionalen Spezialkleber auf natürlicher Basis, werden die kleinen Pflänzchen auf Kunstnägel gepappt, die Nagel-Avantgardisten sodann auf ihren gottgegebenen Naturnägeln befestigen. Etwa eine Stunde dauere der Prozess, beschreibt die „Huffington Post“ und präsentiert Instagram-Bilder der Künstlerin mit ihren erfolgreichen Pflanzen-Klebekunstwerken.

Und es kommt noch besser: „Der Oasis Glue löst sich irgendwann auf“, sagt Roz Borg, „dann kann ich die Baby-Sukkulenten einpflanzen und sie wachsen fröhlich weiter.“ Also alles auch noch total pflanzenfreundlich und nachhaltig. Toll! Nur leider – wer hätt’s gedacht – sei die Nagelkunst „definitiv nicht praktisch“.

Kein Abwaschen, kein Gitarre spielen, kein mit Fingerfarben malen – nicht mal Pflanzen pflanzen, wo sie hingehören, kann man mit den Baby-Sukkulenten auf den Nägeln. Halb so schlimm, denn wie die „Huffington Post“ mit Flachwitz titelt, habe man mit dieser Nagelkunst ja trotzdem einen „grünen Daumen“.

Ganz schön beeindruckend: Der menschliche Fingernagel besteht aus 100 bis 150 Lagen Hornzellen. Unregelmäßig türmen sich die hauchdünnen Schichten zu einer nur etwa 0,75 Millimeter starken Keratinplatten aufeinander – ein richtiges Wunderwerk der Natur! Schade eigentlich, dass sich der Mensch mit dem bemerkenswerten Schichtwerk nicht im Rohzustand zufrieden geben will.

Spitz, rund oder gerade gefeilt, bunt lackiert, hochglänzend oder matt, mit kleinen Steinchen beklebt oder feingliedrigen Blüten bemalt – der Kreativität sind auf den wenigen Quadratmillimetern kaum Grenzen gesetzt. Kein Wunder, dass es längst auch Wettbewerbe und Meisterschaften rund um die Nagelkunst gibt.

2017 etwa findet im Oktober der 9. „World Cup Nail Art“ in München statt. „Endlich eine Plattform, auf der sich die weltbesten Nail Artists beweisen können – und zwar offiziell“, jubeln die Veranstalter. Das Credo des großen Nagel-Spektakels: „Brighter, sharper, louder“ – „strahlender, spitzer, lauter!“ Ein Fingernagel-Event der Superlative also, rot lackiert und gut geschliffen ist nicht mehr. Innovationen spielen eine zentrale Rolle im Fight um die schönsten Nägel.

Also schwemmen immer strahlendere, spitzere, lautere Neuerungen den Markt. Gelnagellack, der die Farbe je nach Temperatur ändert, ist schon längst ein alter Hut. Der neueste Nageltrend kommt aus Australien. Eine Künstlerin hat’s erdacht: Kleine Pflänzchen, die ganz natürlich auf dem Nagel sprießen.

„Ich habe schon lange Schmuck aus echten Sukkulenten gemacht“, verrät Roz Borg der „Huffington Post“, „und wollte sie unbedingt mal auf etwas auftragen, auf dem ich Baby-Sukkulenten noch nie gesehen habe.“ So ist sie auf die Idee mit den Fingernägeln gekommen.

Klar, liegt ja quasi auf der Hand. Deswegen sei die Künstlerin auch so verwundert gewesen, dass sie nach langem googeln auf keine Suchergebnisse gestoßen ist – tatsächlich war noch niemand vor ihr auf die Idee gekommen, seine Fingernägel zu begrünen – unglaublich!

Dank Borgs Idee kann das nun endlich jeder nachholen: Mit „Oasis Glue“, einem multifunktionalen Spezialkleber auf natürlicher Basis, werden die kleinen Pflänzchen auf Kunstnägel gepappt, die Nagel-Avantgardisten sodann auf ihren gottgegebenen Naturnägeln befestigen. Etwa eine Stunde dauere der Prozess, beschreibt die „Huffington Post“ und präsentiert Instagram-Bilder der Künstlerin mit ihren erfolgreichen Pflanzen-Klebekunstwerken.

Und es kommt noch besser: „Der Oasis Glue löst sich irgendwann auf“, sagt Roz Borg, „dann kann ich die Baby-Sukkulenten einpflanzen und sie wachsen fröhlich weiter.“ Also alles auch noch total pflanzenfreundlich und nachhaltig. Toll! Nur leider – wer hätt’s gedacht – sei die Nagelkunst „definitiv nicht praktisch“.

Kein Abwaschen, kein Gitarre spielen, kein mit Fingerfarben malen – nicht mal Pflanzen pflanzen, wo sie hingehören, kann man mit den Baby-Sukkulenten auf den Nägeln. Halb so schlimm, denn wie die „Huffington Post“ mit Flachwitz titelt, habe man mit dieser Nagelkunst ja trotzdem einen „grünen Daumen“.

Ganz schön beeindruckend: Der menschliche Fingernagel besteht aus 100 bis 150 Lagen Hornzellen. Unregelmäßig türmen sich die hauchdünnen Schichten zu einer nur etwa 0,75 Millimeter starken Keratinplatten aufeinander – ein richtiges Wunderwerk der Natur! Schade eigentlich, dass sich der Mensch mit dem bemerkenswerten Schichtwerk nicht im Rohzustand zufrieden geben will.

Spitz, rund oder gerade gefeilt, bunt lackiert, hochglänzend oder matt, mit kleinen Steinchen beklebt oder feingliedrigen Blüten bemalt – der Kreativität sind auf den wenigen Quadratmillimetern kaum Grenzen gesetzt. Kein Wunder, dass es längst auch Wettbewerbe und Meisterschaften rund um die Nagelkunst gibt.

2017 etwa findet im Oktober der 9. „World Cup Nail Art“ in München statt. „Endlich eine Plattform, auf der sich die weltbesten Nail Artists beweisen können – und zwar offiziell“, jubeln die Veranstalter. Das Credo des großen Nagel-Spektakels: „Brighter, sharper, louder“ – „strahlender, spitzer, lauter!“ Ein Fingernagel-Event der Superlative also, rot lackiert und gut geschliffen ist nicht mehr. Innovationen spielen eine zentrale Rolle im Fight um die schönsten Nägel.

Also schwemmen immer strahlendere, spitzere, lautere Neuerungen den Markt. Gelnagellack, der die Farbe je nach Temperatur ändert, ist schon längst ein alter Hut. Der neueste Nageltrend kommt aus Australien. Eine Künstlerin hat’s erdacht: Kleine Pflänzchen, die ganz natürlich auf dem Nagel sprießen.

„Ich habe schon lange Schmuck aus echten Sukkulenten gemacht“, verrät Roz Borg der „Huffington Post“, „und wollte sie unbedingt mal auf etwas auftragen, auf dem ich Baby-Sukkulenten noch nie gesehen habe.“ So ist sie auf die Idee mit den Fingernägeln gekommen.

Klar, liegt ja quasi auf der Hand. Deswegen sei die Künstlerin auch so verwundert gewesen, dass sie nach langem googeln auf keine Suchergebnisse gestoßen ist – tatsächlich war noch niemand vor ihr auf die Idee gekommen, seine Fingernägel zu begrünen – unglaublich!

Dank Borgs Idee kann das nun endlich jeder nachholen: Mit „Oasis Glue“, einem multifunktionalen Spezialkleber auf natürlicher Basis, werden die kleinen Pflänzchen auf Kunstnägel gepappt, die Nagel-Avantgardisten sodann auf ihren gottgegebenen Naturnägeln befestigen. Etwa eine Stunde dauere der Prozess, beschreibt die „Huffington Post“ und präsentiert Instagram-Bilder der Künstlerin mit ihren erfolgreichen Pflanzen-Klebekunstwerken.

Und es kommt noch besser: „Der Oasis Glue löst sich irgendwann auf“, sagt Roz Borg, „dann kann ich die Baby-Sukkulenten einpflanzen und sie wachsen fröhlich weiter.“ Also alles auch noch total pflanzenfreundlich und nachhaltig. Toll! Nur leider – wer hätt’s gedacht – sei die Nagelkunst „definitiv nicht praktisch“.

Kein Abwaschen, kein Gitarre spielen, kein mit Fingerfarben malen – nicht mal Pflanzen pflanzen, wo sie hingehören, kann man mit den Baby-Sukkulenten auf den Nägeln. Halb so schlimm, denn wie die „Huffington Post“ mit Flachwitz titelt, habe man mit dieser Nagelkunst ja trotzdem einen „grünen Daumen“.

Ganz schön beeindruckend: Der menschliche Fingernagel besteht aus 100 bis 150 Lagen Hornzellen. Unregelmäßig türmen sich die hauchdünnen Schichten zu einer nur etwa 0,75 Millimeter starken Keratinplatten aufeinander – ein richtiges Wunderwerk der Natur! Schade eigentlich, dass sich der Mensch mit dem bemerkenswerten Schichtwerk nicht im Rohzustand zufrieden geben will.

Spitz, rund oder gerade gefeilt, bunt lackiert, hochglänzend oder matt, mit kleinen Steinchen beklebt oder feingliedrigen Blüten bemalt – der Kreativität sind auf den wenigen Quadratmillimetern kaum Grenzen gesetzt. Kein Wunder, dass es längst auch Wettbewerbe und Meisterschaften rund um die Nagelkunst gibt.

2017 etwa findet im Oktober der 9. „World Cup Nail Art“ in München statt. „Endlich eine Plattform, auf der sich die weltbesten Nail Artists beweisen können – und zwar offiziell“, jubeln die Veranstalter. Das Credo des großen Nagel-Spektakels: „Brighter, sharper, louder“ – „strahlender, spitzer, lauter!“ Ein Fingernagel-Event der Superlative also, rot lackiert und gut geschliffen ist nicht mehr. Innovationen spielen eine zentrale Rolle im Fight um die schönsten Nägel.

Also schwemmen immer strahlendere, spitzere, lautere Neuerungen den Markt. Gelnagellack, der die Farbe je nach Temperatur ändert, ist schon längst ein alter Hut. Der neueste Nageltrend kommt aus Australien. Eine Künstlerin hat’s erdacht: Kleine Pflänzchen, die ganz natürlich auf dem Nagel sprießen.

„Ich habe schon lange Schmuck aus echten Sukkulenten gemacht“, verrät Roz Borg der „Huffington Post“, „und wollte sie unbedingt mal auf etwas auftragen, auf dem ich Baby-Sukkulenten noch nie gesehen habe.“ So ist sie auf die Idee mit den Fingernägeln gekommen.

Klar, liegt ja quasi auf der Hand. Deswegen sei die Künstlerin auch so verwundert gewesen, dass sie nach langem googeln auf keine Suchergebnisse gestoßen ist – tatsächlich war noch niemand vor ihr auf die Idee gekommen, seine Fingernägel zu begrünen – unglaublich!

Dank Borgs Idee kann das nun endlich jeder nachholen: Mit „Oasis Glue“, einem multifunktionalen Spezialkleber auf natürlicher Basis, werden die kleinen Pflänzchen auf Kunstnägel gepappt, die Nagel-Avantgardisten sodann auf ihren gottgegebenen Naturnägeln befestigen. Etwa eine Stunde dauere der Prozess, beschreibt die „Huffington Post“ und präsentiert Instagram-Bilder der Künstlerin mit ihren erfolgreichen Pflanzen-Klebekunstwerken.

Und es kommt noch besser: „Der Oasis Glue löst sich irgendwann auf“, sagt Roz Borg, „dann kann ich die Baby-Sukkulenten einpflanzen und sie wachsen fröhlich weiter.“ Also alles auch noch total pflanzenfreundlich und nachhaltig. Toll! Nur leider – wer hätt’s gedacht – sei die Nagelkunst „definitiv nicht praktisch“.

Kein Abwaschen, kein Gitarre spielen, kein mit Fingerfarben malen – nicht mal Pflanzen pflanzen, wo sie hingehören, kann man mit den Baby-Sukkulenten auf den Nägeln. Halb so schlimm, denn wie die „Huffington Post“ mit Flachwitz titelt, habe man mit dieser Nagelkunst ja trotzdem einen „grünen Daumen“.

Die Zeitung für Menschen mit starken Überzeugungen.

Multimedia App E-Paper
App
Online Kundenservice Abo-Shop
  • Nutzungsbasierte Onlinewerbung
  • Mediadaten
  • Wir über uns
  • Impressum