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Heftige Monsun-Regenfälle Zahlreiche Tote bei Überschwemmungen in Südindien

Zum ersten Mal in der Geschichte des Bundesstaates Kerala mussten aufgrund der heftigen Monsun-Regenfälle alle Dämme geöffnet werden. 38 Menschen fielen dem Regen bereits zum Opfer.

13.08.2018 11:26
Monsun in Indien
Menschen auf einer überfluteten Straße in Allahabad. Die Monsunsaison in Indien geht vom Juni bis zum September. Foto: Rajesh Kumar Singh/AP

Bei schweren Überschwemmungen sind im südindischen Bundesstaat Kerala laut Medienberichten mindestens 38 Menschen ums Leben gekommen. Sechs Menschen würden noch vermisst, meldete die „Times of India“ in ihrer Online-Ausgabe. Zehntausende mussten ihre Häuser verlassen.

Um Dammbrüche zu vermeiden, mussten die Behörden bei zahlreichen Speicherseen Wasser ablassen. Die für die Jahreszeit üblichen Monsunregenfälle seien außerordentlich heftig, sagte Keralas Regierungschef Pinarayi Vijayan dem Sender CNN. „Zum ersten Mal in der Geschichte mussten 27 Dämme im Staat geöffnet werden“, fügte er hinzu. An der Malabar-Küste mussten auch 54 Touristen in Sicherheit gebracht werden. (dpa)

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