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Freitag, der 13 Tag des Glücks oder des Unglücks?

Es ist Freitag, der 13.: Tatsächlich brachte das Datum des Öfteren Unheil - manchem Politiker aber auch Gutes.

Costa Concordia
Auch dies ereignete sich am Unglückstag: Die Havarie des Kreuzfahrtschiffs Costa Concordia 2012. Foto: Reuters

Ebenfalls 2001, im Juli, erwischt der Grünen-Politiker Jürgen Trittin einen schlechten Tag: Der Bundesrat verweigert dem damaligen Umweltminister die Zustimmung zum Dosenpfand. Für Politiker steht das Datum tendenziell aber eher mit Erfolgen in Verbindung. Jüngste Beispiele sind Philipp Rösler, der am 13.Mai 2011 die Wahl zum FDP-Vorsitzenden gewinnt. Am 13. November 2009 gewinnt bei den Sozialdemokraten Sigmar Gabriel ebenfalls das Voting über den Parteivorsitz. Auch Kanzlerin Angela Merkel dürfte sich an einen Freitag, den 13. erinnern: Im Januar 2006 erntet sie bei ihrem Antrittsbesuch in den USA reichlich Lob von Präsident George W. Bush.

Ein- bis dreimal im Jahr fällt ein Freitag auf einen 13. des Monats. Um das Datum als schlechtes Omen für eine Geburt zu deuten, gibt es übrigens keinerlei Anlass, denn auch einige Prominente haben an einem Freitag, den 13. das Licht der Welt erblickt. Heike Makatsch und Moritz Bleibtreu sind beide am 13. August 1971 geboren, Günter Jauch am 13. Juli 1956. Auch Fidel Castro (13. August 1926) und der Erfinder Werner von Siemens (13. Dezember 1816) teilen dieses Schicksal.

Und was der heutige Tag an Glück und Unheil bringt, lesen Sie morgen.

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