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Bambi 2014 Schumacher erhält den "Millenium"-Bambi

Die Bambi-Gala in Berlin bietet in diesem Jahr einige emotionale Momente. Neben viel Prominenz hat die Jury auch in diesem Jahr außergewöhnliche Projekte ausgezeichnet. Wir haben die Preisverleihung beobachtet. Ein Protokoll.

Formel-1-Star Sebastian Vettel (r) hält neben David Coulthard (l) und Nico Rosberg (M) die Laudatio auf Michael Schumacher. Foto: dpa

Weltmeisterlich: Mit einer Erinnerung an den vierten Fußballstern beginnt die 66. Verleihung. Noch einmal dürfen Zuschauer in der ARD schöne Momente des Fußballmärchens erleben - eine perfekte Überleitung für den Auftritt von Helene Fischer. "Atemlos durch die Nacht" schmettert die Schlagerkönigin, während die Tänzer um sie herum in knappen Trikots eine beeindruckende Choreografie zur Schau stellen. Dem Publikum in Berlin gefällt's.

Der erste Laudator des Abends ist Bastian Schweinsteiger. Er erinnert sich an den "größten Moment meiner Fußballkarriere", vor allem aber an seine ehemaligen Nationalmannschaftskollegen. "Was sollte mir passieren", fragt Schweinsteiger, "vor mir Miroslav Klose, hinter mir Philipp Lahm - vor mir geht einer rein, hinter mir geht keiner rein. Miroslav Klose, dem er mit seiner Laudatio fast die Tränen in die Augen treibt, und Philipp Lahm, Kapitän der Weltmeistermannschaft, nehmen den Ehrenpreis der Jury entgegen. Die ersten Bambis des Abends gehen an Weltmeister.

Bescheiden nimmt Torschützenkönig Klose den Preis entgegen und wünscht den Gästen einen schönen Abend. Lahm fühlt sich von der Farbe des Rehkitzes schwer an die Farbe des Sommers erinnert. Kunststück, beide Trophäen sind golden.

"Alle lieben Helene Fischer - und ich auch", gesteht Samu Haber, Frontmann der Band Sunrise Avenue. Er beginnt seine Laudation für die Kategorie Entertainment mit einer ganz eigenen Version von Helene Fischers "Atemlos". Er gibt zu, mit ihren Liedern Deutsch gelernt zu haben. "Sie singt wie eine italienische Nachtigall", lobt Haber und zeichnet sie mit dem Bambi aus. Es ist schon ihr zweites "Rehlein", wie die Sängerin sagt.

Und wieder singt die deutsche Schlagerheldin. Diesmal aber "Unser Tag". Ein bisschen Abwechslung muss schließlich sein.

"Ein Ausnahmeautor, eine Regie-Ikone, ein gnadenloser Perfektionist", so beschreibt die Bambi-Jury Helmut Dietl, der für sein Lebenswerk geehrt wird. "Er weiß, dass er mit seiner Kunst die Welt nicht verändern kann, aber dass er sie sichtbar machen kann", lobt Laudatorin Senta Berger den Künstler. "Im Komischen siehst Du das Tragische, im Tragischen siehst Du das Komische", sagt sie. Iris Berben übergibt den Bambi an Dietl, der promt reagiert: "Dankeschön, das war sehr aufmerksam von Ihnen", bemerkt der Preisträger trocken. Es ist der dritte Bambi, den Dietl nun in der Hand hält. "Dank an die Schauspieler, die für mich gearbeitet haben," sagt der Regisseur und schwelgt in Erinnerungen an einen Preis für sein Lebenswerk, den er einst von Edmund Stoiber erhielt. "Ich glaube, ich habe ihn sogar geküsst."

Eine Geste, um sie zu erkennen

Bond-Bösewicht Götz Otto ehrt die Preisträgerin in der Kategorie Schauspielerin International. Es reiche eine einzige Geste, um sie zu erkennen: Uma Thurman. 1988 brillierte sie in "Gefährliche Liebschaften", der Film, so gesteht Otto, in dem er sich in sie verliebt habe. "Bis heute ist sie zauberhaft, faszinierend und unerreicht", lobt Otto die Hollywood-Größe Thurman. Sie vereine eben alles, was es für eine echte Diva braucht. "Trotz des Erfolgs ist Uma bescheiden, bodenständig und nahbar geblieben", lobt die Jury die Enkelin eines Deutschen, "eine moderne Filmgöttin".

Vor allem sei es eine Ehre, den Preis in einer internationalen Kategorie zu erhalten, sagt Thurman in ihrer Dankesrede, denn sie fühle sich als internationale Euro-Amerikanerin. Sie erklärt, wie sehr sie sich darüber freut, den Bambi in einem Raum erhalten zu dürfen, in dem so viele Kreative zusammen seien.

Nora Weisbrod erhält den Bambi in der Kategorie "Unsere Erde", präsentiert von Moderator Kai Pflaume. "Sie ist für mich ein Star". Die junge Frau engagiert sich mit ihrer Organisation "Aktion Tagwerk" dafür, dass Kinder Zugang zu Bildung erhalten. In ihrer Organisation arbeiten deutsche Schüler einen Tag pro Jahr und spenden ihren so erarbeiteten Verdienst für den Bau von Bildungseinrichtungen in Afrika. "Ein schöneres Geburtstagsgeschenk als diesen Bambi kann es nicht geben", bedankt sich Weisbrod. Sie widmet den Bambi den Schülern, die sich in ihrer Organisation engagieren. "Soweit ich weiß, gibt es keine Rehe in Afrika", aber sie werde den Menschen dort von ihnen erzählen, verspricht Weisbrod.

In der Kategorie "Musik International" feiert nicht nur Rea Garvey 38 Jahre U2. Garvey gleitet förmlich über die Bühne, um mit seiner Laudatio auf seine irischen Landsmänner zu beginnen. "U2 finden mit ihrer Musik den Weg in die Herzen und Köpfe der Menschen weltweit", lobt Garvey. "U2 sind vier Generationen Musikgeschichte", lobt die Bambi-Jury. Statt einer Dankesrede antworten U2 erstmal mit Musik. Ganz so, wie sie es seit Jahrzehnten tun. Dann folgt doch noch eine Dankesrede. Klassisch. U2 zählen wichtige Partner auf, es wirkt professionell, einstudiert, heruntergebetet. Dann aber spielt Bono auf die Wiedervereinigung an. Er erzählt, wie U2 in der Nacht der Wiedervereinigung zur Berliner Mauer aufbrach. Da nämlich wunderte er sich, so Bono, dass die Deutschen gar nicht feierten. "Ich glaube, wir waren auf der falschen Party. Heute aber sind wir auf der richtigen".

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Als nächster Laudator humpelt Johannes B. Kerner an Krücken auf die Bühne. Er erzählt die traurige, dramatische Geschichte einer elfköpfigen Familie. In einem Autounfall sterben die Eltern von neun Kindern. Wolfgang Sell, ein "Stiller Held", sorgte dafür, dass die Geschwister zusammen bleiben konnten und weiterhin im Elternhaus leben konnten. Als Vorbild für die Gesellschaft lobt ihn die Jury, dafür, dass er nicht weggeschaut habe. Wolfgang Sell erhält den Bambi in der Kategorie "Stille Helden".

"Ehrlich gesagt, habe ich sehr lange überlegt, ob ich diese Ehrung annehme. Ich bin einfach nicht der Mensch, der in diese Promiwelt passt", sagt Sell. Dennoch habe er sich entschieden, den Bambi entgegen zu nehmen - für all die Menschen, die die Kinder unterstützt haben. Und, so der stille Held, weil er dem Focus-Chefredakteur versprochen habe, ein Bier mit ihm zu trinken. Den Preis erhält er von sechs der unterstützten Kinder. Eine Überraschung gibt es aber noch für den Preisträger und seine Protegés: Bastian Schweinsteiger lädt sie zu einem Länderspiel der deutschen Nationalmannschaft ein.

Kostenlose Frisurberatung von Barbara Schöneberger

"Es gibt wohl niemanden, der schon so viele Preise in der Hand hatte, wie ich - um sie dann zu übergeben", beschwert sich Barbara Schöneberger scherzhaft. Sie ist die Laudatorin in der Kategorie "Comedy" - und ehrt die heute show. "Die heute show ist respektlos", zitiert Schöneberger die Jury.

Oliver Welke nimmt den Preis entgegen. "Vielen Dank, Barbara, für die warmen Worte und die kostenlose Frisurberatung", so Welke, und "vielen Dank an Günther Oettinger, wir haben so viel von Ihnen gesendet, dass Sie eigentlich auf unserer Lohnsteuer stehen müssten."

Wieder humpelt Johannes B. Kerner auf die Bühne. "Zwischen mutig und unverschämt" sei die Benennung mit dem Wörtchen "Fantastisch". Die Band "Die Fantastischen Vier" blicken zurück auf 25 Jahre im Musikgeschäft. Sie werden mit dem Bambi in der Kategorie "Musik National" geehrt. "Vielen Dank an unsere Familien, die das schon so lange ertragen", schmunzelt Michael Beck.

Vor 25 Jahren, das ist die Überleitung für Johannes B. Kerner, um auf das "TV-Ereignis des Jahres" zu sprechen zu kommen. Es geht um den Mauerfall am Grenzübergang "Bornholmer Straße". Acht Millionen Menschen haben den Film gesehen. Harald Jäger, der Mann, der die Grenze an der Bornholmer Straße öffnete, überreicht den Bambi an die Macher des Films: Regisseur Nico Hofmann, die MDR-Fernsehfilmchefin und federführende Redakteurin Jana Brandt, Schauspieler Charly Hübner und der Produzent Benjamin Benedict.

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Formel-1-Pilot Nico Rosberg hat schon mit sechs Jahren das erste Mal hinter einem Lenkrad gesessen. David Coulthard, zünftig im Schottenrock auf der Bühne, ehrt ihn als "Sportler des Jahres". "Wir sehen uns gerne als die Wissenschaftler unter den Sportlern", sagt Coulthard. "Ob Nico nun Weltmeister oder Vizemeister wird, er ist schon jetzt einer der Großen in der Formel 1". Nico Rosberg ist sichtlich gerührt, den Preis von Coulthard zu empfangen. Rosberg übersetzt frei nach Schnauze "I just said, I really like your skirt". Aber Coulthard lässt sich nicht beirren, per Knopf im Ohr verfolgt er die Rede Rosbergs ohnehin in der Übersetzung. Der Schottenrock allerdings ist wirklich ein Hingucker. "Nächste Woche habe ich die Chance, meinen Kindheitstraum zu erfüllen" - und das ist nichts Geringeres als der Weltmeistertitel, sagt Rosberg. Fast vergisst er beim Abgang von der Bühne seinen Preis.

Ehrung in Abwesenheit

Von dem möglichen Weltmeister zum Formel-1-Mann schlechthin. Sebastian Vettel ehrt Michael Schumacher. "Genau heute vor 20 Jahren hast du deinen ersten Titel gewonnen", beginnt Vettel. Er erzählt, dass Schumacher ihn für den Motorsport begeistert hatte: Sein Zimmer "hing voll mit Bildern von dir". "Wie sehr hätte ich mir gewünscht, dir heute persönlich den Preis übergeben zu können." Stellvertretend nehmen zwei enge Vertraute Schumachers den Bambi entgegen: Managerin Sabine Kehm und Ross Brawn. Kehm freue sich besonders über den Preis, gerade weil nicht nur die sportlichen Erfolge, sondern eben auch die menschliche Seite Schumachers geehrt würden. "Corinna möchte ihnen allen danken für die Sympathie, die sie Michael und ihrer Familie entgegen bringen", so die Managerin. "Er kämpft jetzt einen neuen Kampf und den wird er auf seine ganz eigene Art bestehen", sagt Brawn noch zuversichtlich.

Maria Furtwängler ehrt die dänische Kronprinzessin Mary in der Kategorie "Charity". "Sie hilft, Menschen ihre Selbstachtung zurückzugeben", sagt Furtwängler über die gebürtig-bürgerliche Australierin. Seit 2007 kämpft die Prinzessin mit ihrer Stiftung gegen häusliche Gewalt. Über 2000 Frauen und ihren Kindern ermöglichte die Stiftung bereits den Gang in ein neues Leben. Mit "unserer größten Hochachtung" verleiht die Jury der Kronprinzessin von Dänemark den Bambi in der Kategorie Charity. "Geschlechtlich motivierte Gewalt ist eine der durchdringendsten Verletzungen" der Gesellschaft. Diese Form der Gewalt durchdringe alle Teile der Gesellschaft, weltweit, so die Kronprinzessin. "Alle zehn Minuten stirbt eine junge Erwachsene an den Folgen der häuslichen Gewalt", mit dieser Zahl schockiert Mary. Sie plädiert für gemeinsames Handeln gegen die Gewalt gegen Frauen und Mädchen. "Ich fühle mich wahrhaft geehrt, diesen Preis heute abend zu erhalten." Sie werte den Bambi "als Fackel der Hoffnung für jedes Mädchen, jede Frau, die in Angst vor Gewalt leben".

"Ganz, ganz fettes Like"

"Von mir ein ganz, ganz fettes Like" für "Fack Ju Göhte" hat Model Tony Gaarn übrig. Denn eine Verbeugung sei ja out. Den Bambi in der Kategorie "Film National" nimmt Elyas M'Barek entgegen. "Wir freuen uns alle schon sehr auf einen zweiten Teil und versprechen, dass wir uns genauso viel Mühe dabei geben werden wie beim ersten Teil", verspricht der Schauspieler.

"Bosshoss" übernehmen die Laudatio für die Newcomerin des Jahres, Sängerin, Model und Schauspielerin Ariana Grande. "ARD goes hier Multimedia", kündigt Bosshoss grammatikalilsch fragwürdig an. Prompt präsentiert das Duo Zahlen von Instagram, Twitter und Facebook, um zu zeigen, wie viel Begeiterung Ariana Grande in den sozialen Netzen bislang erhalten hat. "Eine Frau, die mehr Fans hat, als Bosshoss - und als manche Länder Einwohner haben". Und weil es so viel schöner ist als eine Rede, singt die Newcomerin des Jahres zu Pianobegleitung, die schnell von Popbeats abgelöst wird. Die Tanz-, Licht- und Gesangsshow der 21-Jährigen ist genauso mitreißend wie die der bereits geehrten Helene Fischer. In schwindelerregender Geschwindigkeit rattert die Newcomerin ihren Dank herunter - sie wolle ja nicht so viel Zeit verplempern. Dankbar sei sie aber. Die Geschwindigkeit übrigens hält mit der Barbara Schönebergers Schritt.

Josefine Preuß setzt sich in der Kategorie "Beste Schauspielerin national" gegen ihre Konkurrentinnen durch. Kaum hält sie das begehrte Goldtierchen in den Händen, mäkelt sie spaßeshalber an ihrem Laudator Florian David Fitz herum: "Hättste mal früher was gesagt, hätte ich etwas vorbereitet". Etwas chaotisch entschließt sie sich nach der Ehrung ihrer Kolleginnen: "Ich mach's ganz kurz, wir können alle nicht mehr sitzen." Zum Schluss noch ein Seitenhieb: "Ich hoffe, ich darf auf dem Gruppenbild neben Bono stehen, dann wirke ich nicht so klein". Dann ist Preuß auch schon von der Bühne verschwunden.

Gegenwart und Zukunft für Flüchtlingskinder

Der Bambi für "Integration" geht an eine Münchener Initiative, die sich um Flüchtlingskinder kümmert. Bildung sei dazu ein Schlüssel. Diesen Schlüssel biete Michael Stenger. Mit viel Engagement bietet er in der "Schlau-Schule" Kindern, die vor Kriegen oder Hungersnöten flohen, eine Möglichkeit auf einen Schulabschluss. Francis Folton Smith lobt Stenger als Lehrer aus Leidenschaft. Er böte Flüchtlingskindern "eine Gegenwart und eine Zukunft."

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"Ich weiß gar nicht, ob ich all die netten Worte verdient habe", scherzt der Preisträger in seiner Dankesrede. Stenger bedankt sich vor allem bei seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die tagtäglich mit und für die Flüchtlinge arbeiteten "während ich mit dem Bambi tanzen gehe". Als er in den 90ern anfing, mit Flüchtlingen zu arbeiten, sagte Stenger sich: "Nicht kritisieren, nicht entsetzt sein - mach was". "Was ich heute abend tun möchte", sagt Stenger weiter, "ist, ich möchte an Sie alle einen Appell der Menschlichkeit richten: Lassen Sie uns diesen Menschen auf Augenhöhe begegnen."

Nadja Uhl ehrt den Schauspieler des Jahres - und lobt die drei Nominierten als "exzellente Wahl". Francis Fulton-Smith in "Die Spiegel-Affäre", Charly Hübner als Ganove in "Banklady" und Alexander Held als Emittler Ludwig Schaller in "München Mord". "Alle drei hätten den Preis verdient", sagt Uhl und überreicht den Preis an Francis Fulton-Smith. "Ich war zwar gerade schon hier, aber jetzt ist es doch anders", stellt Fulton-Smith zu Beginn seiner Dankesrede fest. "Ich bin fast sprachlos". Doch dann findet er doch seine Worte wieder - und rattert Name für Name seines Teams herunter. "Und jetzt geh'n wir feiern".

Mareile Höppner und Frauke Ludowig - zwei Frauen in Weiß - verleihen den "Schönsten Preis des Jahres", wie Ludowig feststellt. Der Publikumspreis wird verliehen. "In aller Freundschaft", "Der Bergdoktor", "Alarm für Cobra 11" oder "Danni Lowinski" standen zur Wahl. Kurz und schmerzlos verlesen die beiden Laudatorinnen die Wahl des Publikums: "In aller Freundschaft". "Ich hätte nie gedacht, als ich mit sechs in meinem Kinderzimmer saß, dass ich mal für's Doktor-Spielen einen Bambi bekomme", sagt Thomas Rühmann, alias Dr. Roland Heilmann.

Nina Eichinger präsentiert den Klassik-Bambi des Jahres. "Ich habe beschlossen, ich komme einfach direkt zum Punkt". Geehrt werden Pianist Lang Lang und Tenor Jonas Kaufmann - und treten gar gemeinsam auf. "Deutschland ist meine zweite Heimat, in diesem Wunderbaren Land hat meine Karriere begonnen", freut sich Lang Lang. Jonas Kaufmann ist angesichts der hochkarätigen Prominenz, die am selben Abend wie er selbst geehrt wurden, beeindruckt. Er müsse noch viele Jahre arbeiten, um die Auszeichnung wirklich zu verdienen.

Der Abend neigt sich dem Ende zu. Barbara Schöneberger bittet noch einmal alle Preisträger auf die Bühne und kündigt an, für sie sei nur noch eines wichtig: "Auf dem Abschlussbild nicht neben Tony Gaarn zu stehen, sonst wirke ich wieder wie Gerrard Depardieu"

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