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Politik

Mittelmeer Boot kentert - Dutzende Flüchtlinge sterben

Vor der libyschen Küste ist ein Schlauchboot mit Flüchtlingen gekentert. Etwa 40 Menschen könnten bei dem Unglück ums Leben gekommen sein.

23.07.2015 20:39 Kommentieren
Syrian Kurdish refugees sit next to their belongings in a field where they spent the night near Mursitpinar border crossing in the southeastern Turkish town of Suruc in Sanliurfa province
Panorama

Flucht Zu Fuß von Damaskus nach Wöllstadt

Faruk Malki brauchte 79 Tage, um dem syrischen Bürgerkrieg zu entkommen. Zu Fuß schlug er sich von Damaskus nach Wöllstadt in der Wetterau. Doch nun kämpft er mit der deutschen Bürokratie.

21.07.2015 13:58 Kommentieren
Flüchtlinge auf Kos
Deutschland und die Welt

Die Vergessenen der Krise: Flüchtlingsnot auf Kos

Sie kommen aus Syrien, Afghanistan, Pakistan, Bangladesch, dem Iran oder dem Irak: Tausende Flüchtlinge haben seit Anfang des Jahres auf kleinen Booten die griechische Insel Kos erreicht. Von der türkischen Küste aus sind es nur wenige Kilometer, dennoch setzen die Menschen bei der Überfahrt über die Ägäis ihr Leben aufs Spiel.

19.07.2015 11:45 Kommentieren
Deutschland und die Welt

Tschad will nach Attentaten nigerianische Flüchtlinge ausweisen

Der Tschad will nigerianische Flüchtlinge ausweisen, die vor der brutalen islamistischen Terrorgruppe Boko Haram ins Nachbarland geflohen sind. Das UN-Flüchtlingshilfswerk müsse für die rund 5000 Menschen ein Lager auf nigerianischem Boden errichten, sagte Innenminister Birémé Hamid. Die meisten der Nigerianer waren zu Beginn des Jahres vor einer brutalen Offensive der Terrormiliz am Tschad-See geflohen. Die Entscheidung der Regierung kam nur zwei Tage nach dem jüngsten Boko-Haram-Attentat in der Hauptstadt N'Djamena. Dabei kamen 16 Menschen ums Leben.

14.07.2015 02:27 Kommentieren
Politik

Flüchtlinge EU streitet über Flüchtlingsfrage

Die EU-Innenminister haben sich vorgenommen, 40 000 Flüchtlinge zu verteilen. Jetzt drohen sie das selbstgesteckte Ziel zu verfehlen, eine Abgeordnete der Grünen nennt die Verhandlungen "enttäuschend".

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