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Dutschke
Frankfurt

Blick zurück Besetzer und Pfarrer

Das Attentat auf Dutschke und die Folgen. Auch in Frankfurt gab es heftige Proteste.

Karl Dietrich Wolff
Literatur

Verlag Von Spaß und Schande

Nach 48 Jahren als Verleger musste KD Wolff Insolvenz-Antrag stellen: Ein Besuch.

Heinrich Trosch
68er-Bewegung

Heinrich Trosch Ein kritischer Geist in der Kirche

Heinrich Trosch studierte in Frankfurt, als die Proteste begannen. Ein Gespräch über 1968 und die katholische Kirche, heimliche Treffen in Ost-Berlin und die Frage der politischen Verantwortung der Kirchengemeinden.

Ausgebrannt
Frankfurt

Frankfurt Kunstaktion zu Kaufhaus-Brandstiftung

50 Jahre nach dem Brand von Kaufhof wollen junge Frankfurter Künstler mit einer Aktion an die Geschehnisse erinnern – und eine öffentliche Diskussion provozieren.

Demonstration in Niederrad
68er-Bewegung

Prager Frühling in Frankfurt „Ein Wendepunkt in der westeuropäischen Linken“

Als in Prag die Truppen des Warschauer Paktes einmarschieren, organisiert Volkhard Mosler den Protest in Frankfurt.

Rüdiger von Rosen
68er-Bewegung

68er in Frankfurt „Wir wollten einen klaren Akzent gegen links“

Der Präsident der Frankfurter Gesellschaft für Handel, Industrie und Wissenschaft, Rüdiger von Rosen, kämpfte 1968 als Student gegen den Sozialistischen Deutschen Studentenbund (SDS) und wollte den Kapitalismus reformieren.

Proteste der 1968er Bewegung in Frankfurt
Frankfurt

Diskussion Wie wichtig ist 1968 noch 50 Jahre später?

Frankfurter Rundschau und Goethe-Universität laden heute Abend zu einer Podiumsdiskussion ein.

Protest
Frankfurt

Generation 1968 in Frankfurt „Wir waren die erotischen Backups der Revolution“

Cornelia-Katrin von Plottnitz, damals im Weiberrat, über das Jahr 1968 in Frankfurt, die „reine Männernummer SDS“ und ihre Faszination für den Philosophen Theodor W. Adorno.

Frauendemonstration
68er-Bewegung

Frauenbewegung Vom Tomatenwurf zur #MeToo-Debatte

1968 war der Startschuss für eine neue Frauenbewegung, die die bundesrepublikanische Gesellschaft tiefgreifend veränderte. Doch manche Kämpfe sind noch immer nicht gewonnen – und müssen neu geführt werden. Ein Resümee.

Politik

Attentat auf Rudi Dutschke Der Anfang vom Ende

Attentat auf Dutschke

Vor 50 Jahren wurde Rudi Dutschke auf der Straße niedergeschossen. Die studentische Revolte endete wenige Jahre später – aber der gesellschaftliche Wandel war nicht mehr aufzuhalten.

Rudi Dutschke
Ausgebrannte Verkaufsräume des Kaufhofs
68er-Bewegung

Osterunruhen 1968 Brennende Kaufhäuser - beginnende Revolte

Die Tage vor Ostern 1968 sind dramatisch: In Frankfurt brennen Kaufhäuser, in den USA wird Martin Luther King erschossen, eine Woche später in Berlin das Attentat auf Rudi Dutschke verübt.

Familienidyll in den 1950er Jahren
68er-Bewegung

Erziehung „Wir 68er können kein Vorbild mehr sein“

Die Revolte von damals war bei aller Politik zunächst ein Aufstand gegen die Eltern: Mit dem Ende der autoritären Erziehung hat sich auch dieses Feindbild erledigt.

Vietnam-Kongress und Demonstration in West-Berlin
68er-Bewegung

„Teach-in“ Wohlüberlegter Protest

Zum ersten Mal tauchte der Begriff „Teach-in“ an der Universität von Michigan auf. Damals ging es um Vietnam – und das Ereignis, bei dem auch ein deutscher Philosoph zu den Rednern zählte, wurde später sogar in der New York Times besprochen.

Kalenderblatt
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Was geschah am ... Kalenderblatt 2018: 17. Februar

Das aktuelle Kalenderblatt für den 17. Februar 2018:

17.02.2018 00:00 Kommentieren

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