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A bis Z der Benimmfallen Wenn Urlauber ins Fettnäpfchen treten

Ein unbedachter Nieser in Japan, ein schallendes Gelächter in Korea oder ein harmloser Witz über die englische Königin: Viele Urlauber merken gar nicht, dass sie schon knietief im Fettnäpfchen stehen. Kleine Nachhilfe für die nächste Reise.

22.06.2012 15:45
Ausländer sollten den Wai, die traditionelle Respektsgeste der Thailänder nicht imitieren. Foto: dpa

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Wer im Urlaubsland nicht unangenehm auffallen möchte, der sollte sich vor der Abfahrt ein wenig mit den Sitten und Gebräuchen des Reiseziels vertraut machen. Denn nicht nur die Gepflogenheiten ferner und exotischer Länder weichen von unseren ab, auch in den unmittelbaren Nachbarländern ist bei manchen Themen Feingefühl angebracht.

Wer weiß zum Beispiel, dass es Privatpersonen in Dänemark nicht gestattet ist, andere als die Nationalflaggen der nordischen Länder oder die EU-Flagge zu hissen? Da kann das Deutschlandfähnchen am Wohnmobil schon mal unangenehm auffallen und im schlimmsten Fall sogar bestraft werden.

Eine grobe Beleidigung stellt in asiatischen und arabischen Ländern das Zeigen der Fußsohlen dar. Sie gelten in diesen Ländern als das buchstäblich Niederste eines Menschen und deshalb als unrein. Anders verhält es sich mit dem Kopf: Er gilt in südostasiatischen Ländern als das Höchste und als Sitz der Seele und darf niemals berührt werden. Ein unbedachtes Kopftätscheln gilt als Entweihung der Seele und ist dort streng verboten.

Warum Reisende in Griechenland nicht winken oder es in Spanien mit der Unpünktlichkeit genau nehmen sollten, verraten wir in der Bildergalerie: in unserem großen A bis Z der Benimmfallen im Urlaub.

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