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Personaler nicht mit ausgestreckter Hand begrüßen

Bei der Begrüßung im Vorstellungsgespräch ist Zurückhaltung gefragt. Denn dem Personaler gebührt der Vortritt. Es sei kein guter Stil, wenn Bewerber mit ausgestreckter Hand auf ihn zugehen, warnt die Etikette-Trainerin Gabriele Krischel.

06.09.2010 09:54

Niederkassel. Bei der Begrüßung im Vorstellungsgespräch ist Zurückhaltung gefragt. Denn dem Personaler gebührt der Vortritt. Es sei kein guter Stil, wenn Bewerber mit ausgestreckter Hand auf ihn zugehen, warnt die Etikette-Trainerin Gabriele Krischel.

«Der Ranghöhere gibt das Signal zur Begrüßung, indem er die Hand ausstreckt.» Schüttelt der Bewerber dem Personaler daraufhin die Hand, sei ein leichter, aber nicht zu lascher Händedruck angebracht. Wer feuchte Hände hat, wischt sie sich vor dem Gespräch am besten einmal kurz an einem Taschentuch ab. Ein weiterer Fauxpas sei es, sich im Vorstellungsgespräch unaufgefordert zu setzen. «Man nimmt erst dann Platz, wenn es einem angeboten wird», erklärt Krischel, die Mitglied im Netzwerk Etikette Trainer International ist. Gerade jüngere Bewerber vergriffen sich außerdem nicht selten in der Wortwahl beim Begrüßen. «Es heißt 'Guten Tag' - und nicht 'Hallo'», sagt Krischel. (dpa/tmn)

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