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Arbeitsplatz-Studie Was die Schreibtisch-Ordnung bewirkt

Ein sauberer und aufgeräumter Schreibtisch ist nicht in allen Berufen sinnvoll: Ein chaotischer Arbeitsplatz kann sogar für kreativere Ideen sorgen. Bei einer Diät wirkt sich Unordnung dagegen negativ aus. Das zeigen US-Forscher in einer Studie.

01.10.2013 15:28
Persönliche Gegenstände am Arbeitsplatz - längst nicht überall ist das erlaubt. Foto: dpa-tmn

Der Schreibtisch verrät sehr viel über den Menschen, der an ihm arbeitet: Alle Bleistifte gespitzt und nach Farben geordnet, die Ablage ordentlich sortiert und alle Papiere im 90-Grad-Winkel arrangiert - ganz klar, hier arbeitet ein Pedant. Beim kreativen Typ regiert dagegen in der Regel das Chaos: Kaffeeflecken überall, benutzes Geschirr liegt auf bzw. unter wichtigen Unterlagen, alte Stofftiere verstauben neben bunten Bilderrahmen.

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Doch nicht nur die Persönlichkeit eines Mitarbeiters beeinflusst seine Schreibtisch-Ordnung - auch umgekehrt gibt es einen Zusammenhang. Wissenschaftler der University of Minnesota haben in einer Studie erforscht, welchen Einfluss der Ordnungsgrad eines Büros auf die Arbeitsweise hat. Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift Psychological Scienceveröffentlicht.

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Susanne Roth: Einfach aufgeräumt!: In 24 Stunden mit der Simplify-Methode das Chaos besiegen.

Christopher A. Weidner: Feng Shui gegen das Chaos auf dem Schreibtisch: Stressfrei und erfolgreich am Arbeitsplatz.

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