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US-Geheimdienst warnte vor Truppenbewegungen auf der Krim

Der US-Militärgeheimdienst DIA hat nach eigenen Angaben bereits eine Woche vor Beginn der Krim-Krise auf Truppenbewegungen hingewiesen und vor einer möglichen Eskalation gewarnt. Dies sagte der Chef des Geheimdienstes Defense Intelligence Agency, Michael Flynn, in einem Interview des Radiosenders NPR. Man habe einen «sehr klaren Hinweis» an die Regierung gegeben. Er sprach allerdings nicht ausdrücklich von russischen Truppenbewegungen. Flynn reagierte damit auf Kritik von Oppositionspolitikern in den USA, die Geheimdienste hätten die Ereignisse verschlafen.

07.03.2014 22:53

Der US-Militärgeheimdienst DIA hat nach eigenen Angaben bereits eine Woche vor Beginn der Krim-Krise auf Truppenbewegungen hingewiesen und vor einer möglichen Eskalation gewarnt. Dies sagte der Chef des Geheimdienstes Defense Intelligence Agency, Michael Flynn, in einem Interview des Radiosenders NPR. Man habe einen «sehr klaren Hinweis» an die Regierung gegeben. Er sprach allerdings nicht ausdrücklich von russischen Truppenbewegungen. Flynn reagierte damit auf Kritik von Oppositionspolitikern in den USA, die Geheimdienste hätten die Ereignisse verschlafen. (dpa)

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