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Tillich: Umgang mit Handelsabkommen wie TTIP stärkt AfD

Sachsen Ministerpräsident Stanislaw Tillich hat den Umgang mit den Freihandelsabkommen mit Kanada und den USA für den Aufschwung der rechtspopulistischen AfD mitverantwortlich gemacht. «Wir müssen den Eindruck vermeiden, dass wir über die Köpfe der Menschen hinweg regieren», sagte der CDU-Politiker den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Freihandelsabkommen wie Ceta oder TTIP seien notwendig, um Europa wettbewerbsfähig zu halten. Aber die Art, wie sie verhandelt und erklärt würden, stärke populistische Protestparteien wie die AfD.

05.11.2016 03:47

Sachsen Ministerpräsident Stanislaw Tillich hat den Umgang mit den Freihandelsabkommen mit Kanada und den USA für den Aufschwung der rechtspopulistischen AfD mitverantwortlich gemacht. «Wir müssen den Eindruck vermeiden, dass wir über die Köpfe der Menschen hinweg regieren», sagte der CDU-Politiker den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Freihandelsabkommen wie Ceta oder TTIP seien notwendig, um Europa wettbewerbsfähig zu halten. Aber die Art, wie sie verhandelt und erklärt würden, stärke populistische Protestparteien wie die AfD. (dpa)

Lesen Sie mehr zum Thema in unserem Dossier TTIP und Ceta
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