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Handelskammerchef mahnt Trump zur Faktenansicht

Der Präsident der American Chamber of Commerce in Germany, Bernhard Mattes, hat den künftigen US-Präsidenten Donald Trump aufgerufen, die Errungenschaften des transatlantischen Freihandels nicht zu gefährden. «Ich kann nur hoffen, dass er sich die Fakten der US-Wirtschaft ansieht und deren internationale Verflechtung registriert», sagte Mattes dem «Handelsblatt». Mattes, im Hauptberuf Chef der Kölner Ford-Werke, warnt auch davor, das geplante Freihandelsabkommen TTIP aufzugeben. Man dürfe das Abkommen «nicht beerdigen», sagte Mattes. Trump war im Wahlkampf gegen den Freihandel zu Felde gezogen und hatte erklärt, er lehne TTIP ab.

17.11.2016 02:06

Der Präsident der American Chamber of Commerce in Germany, Bernhard Mattes, hat den künftigen US-Präsidenten Donald Trump aufgerufen, die Errungenschaften des transatlantischen Freihandels nicht zu gefährden. «Ich kann nur hoffen, dass er sich die Fakten der US-Wirtschaft ansieht und deren internationale Verflechtung registriert», sagte Mattes dem «Handelsblatt». Mattes, im Hauptberuf Chef der Kölner Ford-Werke, warnt auch davor, das geplante Freihandelsabkommen TTIP aufzugeben. Man dürfe das Abkommen «nicht beerdigen», sagte Mattes. Trump war im Wahlkampf gegen den Freihandel zu Felde gezogen und hatte erklärt, er lehne TTIP ab. (dpa)

Lesen Sie mehr zum Thema in unserem Dossier TTIP und Ceta
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