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Pearl Harbor „Japan hätte die Amerikaner viel stärker treffen können“

Militärhistoriker und Buchautor Takuma Melber spricht im Interview über den Plan hinter dem Angriff auf Pearl Harbor vor 75 Jahren und seine Folgen, über alte Konflikte und neue Bündnisse. (FR+)

„Japan möchte sich als wichtigster Bündnispartner der USA im Pazifik präsentieren“, sagt Takuma Melber. Premier Shinzo Abe und US-Präsident Barack Obama gedenken am Dienstag in Pearl Harbor der Opfer. Foto: REUTERS

Als erster japanischer Ministerpräsident hat Shinzo Abe am Mahnmal von Pearl Harbor auf Hawaii der Opfer gedacht und sein "aufrichtiges und immerwährendes Beileid" bekundet. Im Interview spricht der Militärhistoriker und Buchautor Takuma Melber über den Plan hinter dem Angriff auf Pearl Harbor, der vor 75 Jahren stattgefunden hat und zur Folge hatte, dass die USA in den Zweiten Weltkrieg eintraten.

Mit dem Besuch Abes auf Hawaii möchte sich Japan als wichtigster Bündnispartner der USA im Pazifik präsentieren, glaubt Melber. "Abe will aber auch an China und Nordkorea die Botschaft richten: Wir sind 75 Jahre nach Pearl Harbor wichtigster Verbündeter der USA im Raum." Die Betonung des Bündnisses sei auch an den künftigen US-Präsidenten Trump gerichtet, ist sich Melber sicher.

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