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„Detektiv Rockford: Anruf genügt“ Sympathischer All-American-Sonnyboy

Detektiv Rockford: einer, der wegen seines großen Herzens selten seine Kohle, dafür oft selbst eins auf die Nase bekam. - Unser wehmütiger Blick auf die großen Serien von damals.

Detektiv Rockford: Anruf genügt
Ein unbewaffneter Privatdetektiv, der kein Hau-drauf-Macho war. Foto: Imago

„Detektiv Rockford: Anruf genügt“ mit James Garner, 1974 bis 1980: Coole, eingängige Trailer-Musik mit schnellen Bildschnitten, immer wieder neue, schräge und kuriose Sprüche auf dem Anrufbeantworter im Vorspann und endlich mal ein unbewaffneter Privatdetektiv, der kein Hau-drauf-Macho war, wie etwa seine Serien-Zeitgenossen „Dan Oakland“ (Burt Reynolds) oder „Mannix“ (Mike Connors), sondern einer, der wegen seines großen Herzens selten seine Kohle,  dafür oft selbst eins auf die Nase bekam.

Ein sympathischer All-American-Sonnyboy, der auch seine Alltagsprobleme hatte. Immer wieder kuriose, verzwickte und lustige Situationen. Schade nur um die vielen Camaros und Firebirds,  die er im Laufe der Folgen verschlissen hat. Sei es in Verfolgungsjagden oder weil sie in die Luft flogen.

Dazu der ewig von Rockfords Alleingängen genervte Bulle Dennis Becker, der ihm aber trotzdem stets Akteneinsicht gewährt, sein schrulliger Vater Rocky Rockford der ihm bei der Lösung seiner Fälle hie und da hilft, wenn er nicht gerade angelt,  oder  sein durchgeknallter Ex-Mithäftling und Informant Angel.

Und die Wohnwagenexistenz am Strand von Malibu. Inklusive kleiner Druckerpresse für die Herstellung ermittlungs- und zugangserleichternder Visitenkarten aller Art.  Es war ein Genuss! 

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