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„Der Prinz von Bel-Air“ Straße trifft auf Nobelviertel

Will Smith trifft als schriller Junge aus den Straßen Philadelphias auf seine steinreiche Verwandtschaft aus Bel Air. - Unser wehmütiger Blick auf die großen Serien von damals.

„Der Prinz von Bel-Air“
Will (m.) und Cousin Carlton (r.) trieben Onkel Phil ein ums andere Mal zur Weißglut. Foto: imago

Eigentlich wird im Serien-Titelsong schon alles über den Prinz von Bel-Air verraten. „Now, this is a story all about how my life got flipped-turned upside down. And I'd like to take a minute
Just sit right there I'll tell you how I became the prince of a town called Bel Air… ” stellt Will Smith sein jugendliches Serien-Alter-Ego  und den Grundplot der Sitcom vor.

Ganz so genau verstanden wir Teenager die gerappten englischen  Reime gar nicht. Dafür aber die Grundzutaten aus schrill-bunten 90er-Jahre-Klamotten, HipHop- und Basketball-Coolness – und den Witz, mit dem sich der straßen-smarte Will als Ziehsohn im Haus seines steinreichen Onkels und seiner Tante im Hollywood-Nobelvorort Bel-Air einquartierte.

Im  ärmlichen Teil Philadelphias aufgewachsen, bezieht der Teenager nun eine Villa mit Butler und stellt das Leben seiner verwöhnten Cousinen und Cousins auf den Kopf. Größter Lacher waren stets die Tanzmoves seines spießigen V-Ausschnitt-Pullover-Cousins Carlton, der in scheinbar unbeobachteten Momenten zu Tom Jones‘ „"It's not unusual" durchs Wohnzimmer fegte. Carlton-Darsteller Alfonso Ribeiro machte übrigens auch in späteren Jahren noch etwas aus seinem Tanztalent: 2014 gewann er die US-amerikanische Castingshow „Dancing with the Stars“. Für den jungen Will Smith aber war „Der Prinz von Bel Air“ der absolute Durchbruch als Schauspieler.

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