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Videoüberwachung daheim Haus und Hof im Blick

Auto zerkratzt, Gartenlaube aufgebrochen oder Hauswand verschmiert: Wer Tätern auf die Spur kommen oder Beweise im Falle eines Einbruchs sichern will, überwacht Haus und Hof mit Videokameras. Doch ist das überhaupt legal?

19.04.2011 16:56
Überwachungskameras sind per se eine Abschreckung für Einbrecher. Foto: dpa-tmn

Bei der privaten Videoüberwachung sollen meist keine Reichtümer bewacht werden. Oft geht es eher darum, Vandalismus aufzudecken oder Einbrecher abzuschrecken und im schlimmsten Fall zu identifizieren.

Moderne digitale Systeme liefern ohne großen Aufwand Videos und Fotos, die der Polizei bei Ermittlungen helfen können. Die Live-Bilder können auf Festplatte aufgezeichnet oder direkt im Internet angeschaut werden.

Webcams sind für den Observierungseinsatz allerdings eher ungeeignet – schon weil die Positionierung im Raum von der Länge des USB-Kabels abhängig ist. Die Zeitschrift „Computer-Bild“ hat Überwachungssysteme für den Hausgebrauch getestet und empfiehlt LAN/WLAN-Kameras mit eingebautem Server.

„LAN-Kameras docken an einer Netzwerkbuchse des Routers an, ihre Bilder kann der Nutzer mit jedem PC im Netzwerk abrufen“, heißt es. Die kabellosen WLAN-Kameras funktionierten im Test allerdings nur in der Nähe des Routers zufriedenstellend.

Doch welche Kameras eignen sich für welchen Zweck am besten? Und was ist bei der privaten Überwachung rechtens und was verboten? Erfahren Sie mehr in der Bildergalerie oben.

(dpa)

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