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«IMEI»-Nummer des Handys notieren und mitnehmen

Handybesitzer sollten die «IMEI» ihres Geräts notieren und am besten immer bei sich haben. Dann können sie im Fall eines Verlusts zur Polizei gehen und das Gerät als gestohlen melden, erläutert das Portal «Teltarif.de» in Berlin.

08.06.2010 17:07

Berlin. Handybesitzer sollten die «IMEI» ihres Geräts notieren und am besten immer bei sich haben. Dann können sie im Fall eines Verlusts zur Polizei gehen und das Gerät als gestohlen melden, erläutert das Portal «Teltarif.de» in Berlin.

Sobald die Polizei den Fall aufgenommen hat, haftet der Besitzer nicht mehr, wenn der Dieb mit dem Mobiltelefon Schindluder treibt. Das gilt auch im Ausland. Um die aus etlichen Zahlen bestehende IMEI herauszufinden, muss der Nutzer unabhängig vom Handy die folgenden Kürzel tippen: *#06#.

Ist das Handy tatsächlich einmal weg, darf es der Besitzer jedoch nicht beim Gang zur Polizei belassen: Er muss seinen Anbieter anrufen und die SIM-Karte sperren lassen. Dabei ist zwar Tempo gefragt. Doch weil das Sperren je nach Anbieter bis zu 20 Euro kosten kann, sollte er zumindest einmal versuchen, sein Handy anzurufen. Denn vielleicht ist es ja doch nur in der Reisetasche ganz nach unten gerutscht und gar nicht geklaut worden.

Wird der Anbieter zum Sperren aus dem eigenen Netz angerufen, gelten folgende Nummern: 2202 (T-Mobile), 1212 (Vodafone), 1000 (E-Plus), 1414 (O2). Bei Anrufen aus dem deutschen Festnetz sind das sie Nummern: 01803/302202 (T-Mobile), 0800/1721212 (Vodafone), 0177/1000 (E-Plus), 01805/624357 (O2). Bei Anrufen aus dem Ausland gilt: bei T-Mobile, Vodafone und E-Plus jeweils +49 für Deutschland wählen und die 0 der Vorwahl weglassen. Die O2-Nummer für solche Fälle ist +49 179/55222 (dpa/tmn)

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